#hanau #SayTheirNames
Mahnwache am Stadthaus +++ Freitags 17 - 18 Uhr +++ Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall +++
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

Hamburgs Innenbehörde hat bundesweit den ersten Verfassungsschutzbericht des Jahres vorgelegt. AfD-Aktivisten der Gruppierung „Der Flügel“ mischen auf Organisationsebene bei den Protesten gegen Corona-Maßnahmen mit. Verantwortliche und Initiatoren der Corona-Leugner bezeichnet Hamburgs Verfassungsschutzchef Torsten Voß als Verfassungsfeinde, die als Verdachtsfall beobachtet werden.

weiterlesen

Wir haben Euch mit auf die UnterstützerInnen-Liste gesetzt, die auf unserer Homepage veröffentlicht ist (die Veröffentlichung erfolgt zeitnah).

Wir informieren Euch entsprechend und haben Eure E-Mail – sofern noch nicht geschehen - mit in den Verteiler aufgenommen (Ihr bekommt keine E-Mail-Bestätigung).

Solidarische Grüße

Hamburger Bündnis gegen Rechts
www.keine-stimme-den-nazis.org
www.facebook/Hamburger-Bündnis-gegen-Rechts


Danke, dass Ihr den Aufruf unterstützt!

Campus Grün
DIDF Hamburg
DIDF Jugend Hamburg
Hamburger Bündnis gegen Rechts
Internationaler Jugendverein Hamburg
Interventionistische Linke Hamburg
Omas gegen Rechts Hamburg
Seebrücke Hamburg

Café Knallhart
Landesverband der LINKEN HH
David Stoop, MdHB DIE LINKE
AStA HAW
Freizeithaus Kirchdorf-Süd Trägerverein Quartier e.V.
Projekt Rialto
Dr. Stephanie Rose, Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fachsprecherin für Wissenschaft, Soziales und Diversity
BO-Wilhelmsburg/Veddel der LINKE
Hausprojekt FS115/Wilhelmsburg

Erinnerung - Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen

Aufruf zur Demonstration und Kundgebung in Hamburg
Mittwoch 19. August 2020 / 18 Uhr S-Bahnhof Veddel
von dort Demo zum Stübenplatz

Erinnerung-Gerechtigkeit – Aufklärung – KonsequenzenIMG 20200811 194521 709

Aufruf zur Demonstration und Kundgebung in Hamburg
Mittwoch 19. August 2020 / 18 Uhr S-Bahnhof Veddel
von dort Demo zum Stübenplatz

Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist in Hanau neun junge Menschen erschossen hat. Diesem Verbrechen gingen Warnungen voraus, die nicht ernst genommen wurden. Es gibt viele bekannte Nazis, die bewaffnet sind. Die Polizei tut nichts dagegen. Stattdessen kontrolliert und schikaniert sie oft die Betroffenen von rassistischer Ausgrenzung.
Vor und nach dem Anschlag von Hanau gibt es behördliches Versagen. Es bleiben viele offene Fragen, die nicht beantwortet werden.
Heutzutage ist es bereits ein Erfolg, dass so eine Tat als das anerkannt wird, was sie war: Purer Rassismus. Kein verwirrter Einzeltäter. In den letzten 5 Monaten wurde viel versprochen und wenig geliefert. Damit wollen wir uns nicht zufriedengeben.

Wir werden nicht auf den nächsten Anschlag warten!
Wir fordern Aufklärung und Konsequenzen.

Zum 19. August rufen die Angehörigen und Überlebenden gemeinsam mit antirassistischen Initiativen aus Hanau bundesweit zum Gedenken und zu Demonstrationen auf.

Auch wir in Hamburg folgen diesem Ruf, denn rechter Terror ohne Aufklärung und Konsequenzen, rassistische Polizeigewalt und rechte Netzwerke in den Sicherheitsorganen sind keine Einzelfälle. Auch in Hamburg ist es Realität, dass Rassismus tötet!
Der NSU ermordete hier in Hamburg Süleyman Taşköprü.
Im S-Bahnhof Veddel, wo unsere Demonstration beginnt, wurde 2017 ein Sprengstoffanschlag verübt. Der inzwischen verurteilte Täter ist ein bekannter Neonazi.

Rassismus und neoliberale Politik spaltet, hetzt uns gegeneinander auf, diskriminiert und entwürdigt viele Menschen. Gemeinsam gedenken wir der Opfer dieser tödlichen Politik und gemeinsam entwickeln wir unseren Widerstand.

Kommt deshalb am 19. August zum Veddeler Bahnhof

• Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Tat des 19. Februar 2020.
• Wir fordern politische Konsequenzen, den Rücktritt aller Verantwortlichen, insbesondere des hessischen Innenministers Beuth.
• Wir fordern Gerechtigkeit und Unterstützung für die hinterblieben Familien.
• Wir fordern ein angemessenes Erinnern.

Hier findet ihr die aktuellen Aufrufe zum Unterzeichnen:

Sechs Monate nach den rassistischen Morden von Hanau:
Erinnerung - Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen
Aufruf zur Demonstration und Kundgebung in Hamburg
Mittwoch 19. August 2020 / 18 Uhr S-Bahnhof Veddel
von dort Demo zum Stübenplatz


NEIN zu Corona-LeugnernInnen

Für Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien

img 0066 1

Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv