Treffen sich 6.000 Neonazis und dürfen ungehindert feiern. So geschehen in der thüringischen Kleinstadt Themar am Wochenende, nahezu unbemerkt von der großen Politik. Und so geschehen genau eine Woche nach dem G20-Gipfel in Hamburg, der eine in jüngster Zeit beispiellose Hetze gegen Linksradikale nach sich zog. weiterlesen taz.de
weiterlesen →
Am vergangenen Samstag, den 13.05.2017, fand im Clubheim des „Bandido MC Northgate“, dem sogenannten „Kuddel’s Inn“ im schleswig-holsteinischen Wahlstedt ein Neonazi-Konzert mit den Bands „Kategorie C“ und „Hausverbot“ statt [1]. Die zuvor im Internet beworbene Veranstaltung entwickelte sich zum Stell-Dich-ein der organisierten Neonaziszene im Norden und offenbarte abermals die Verbindungen in die organisierte Kriminalität, insbesondere […]
weiterlesen →
Offener Brief des Hamburger Bündnis‘ gegen Rechts hier Wir fordern: Kein Frei.Wild-Konzert in Hamburg! Sofortige Einstellung der kritiklosen Werbung für völkische Musik durch www.hamburg.de!(wurde inzwischen gelöscht) Garantierten Schutz vor rassistischen Übergriffen für Flüchtlinge in Hamburg! Siehe auch: Schriftliche kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in Hamburg Online-Petition „Frei.Wild-Konzert absagen“ hier: www.change.org 23.04.2015
weiterlesen →
Die bei Neonazis sehr beliebte Band „Kategorie C – Hunrige Wölfe“ willlaut eigener Ankündigung (s.u.) am Samstag den 6. Juli in Hamburg spielen. Aus der bisherigen Erfahrung ist damit zu rechen, dass die HamburgerBehörden, im Gegensatz zu Behörden anderer Bundesländer, hier nicht aktivwerden. Alle Konzerte dieser Band konnten in den letzten Jahren in Hamburgund Umgebung […]
weiterlesen →
Ausweislich ihrer Homepage will die Naziband „Kategorie C – Hunrige Wölfe“am morgigen 23. Dezember 2012 „im Raum Hamburg“ ein „Balladenkonzert Herm“durchführen. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts fordert ein Verbot desNazikonzertes, weil bei den Konzerten immer wieder rassistische undmenschenverachtende Lieder gespielt werden, mit aggressiven Aussagen gegenpolitische Gegner gehetzt wird und im Umfeld der Konzerte schon Menschenerheblich […]
weiterlesen →