Abendblatt, Edgar S. Hasse Auch Höltigbaum als möglicher Standort im Gespräch. Dort erinnern Schüler an diesem Wochenende mit einem Theaterstück an das Schicksal der Getöteten. Seit Jahrzehnten debattieren Politik und Gesellschaft darüber, wie der Opfer der NS-Militärjustiz angemessen gedacht werden kann.Rahlstedt. Das Urteil der Richter lautete: Tod durch Erschießen wegen "Fahnenflucht" und "Wehrkraftzersetzung". Im Schnellverfahren […]
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publikative.orgSeit Mitte der 1990er Jahre ist der “Club 88″ ein Zentrum der Neonazi-Szene in Schleswig-Holstein gewesen. Damit ist nun Schluss: Der “Club 88″ ist zu und kann wohl nun in Walhalla eröffnen.„Die Stadt hat das Gewerbe von Amts wegen abgemeldet“, sagte Stadtsprecher Stephan Beitz am Donenrstag zum Holsteinischen Courier. Bereits per Ende Januar soll die […]
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Mopo, Olaf Wunder Sechseinhalb Jahre war er alt, als die deutschen Soldaten seinen Vater erschossen. Grundlos. Einfach so. Armando Tincani sagt, er habe zwar sonst nicht viele Erinnerungen an seine Kindheit. „Aber diesen 18. März 1944, den werde ich nie vergessen. Er läuft täglich vor meinem geistigen Auge ab. Wie ein Kinofilm.“ Täglich sieht er […]
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Mopo, Olaf Wunder und Volker Schimkus Alfred L. (89) beteuert seine Unschuld. Er habe keinen Schuss abgefeuert. Aber dass seine Kameraden damals in den Bergdörfern grausam wüteten, hält er nach wie vor für richtig.Foto: SchimkusVor zwei Wochen hat ein italienisches Gericht in dritter Instanz das Urteil bestätigt: zwei Mal „lebenslänglich“ für Alfred L. Und was macht […]
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Hamburger Abendblatt, Christian UngerDie Rechtsanwältin Gül Pinar vertritt die Familie des Hamburger NSU-Opfers Süleyman Tasköprü. 100 Tage nach Beginn des Verfahrens in München spricht sie über Zschäpes Schweigen und das Versagen des Staates. Hamburg. Wenn heute der 100. Tag im NSU-Prozess beginnt, wird die Hamburger Anwältin Gül Pinar wie so oft im Gerichtssaal in München […]
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ndr"Politische Leitentscheidung der obersten Landesbehörde"Aufenthaltsrecht für die Lampedusa-GruppeDie Gruppe "Hamburg in Lampedusa" kämpft für ein Aufenthaltsrecht für die ganze Gruppe der Männer, die aus Libyen geflüchtet sind. Sie berufen sich dabei auf Paragraph 23 (1) Aufenthaltsgesetz.
"Die oberste Landesbehörde kann aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland anordnen, dass Ausländern […]
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