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M WOLFSPELZ Nazis nutzen den Wolf traditionell als Metapher für ihre angebliche Unbeugsamkeit

TAZ, Andreas Speit Sein Konterfei ziert Haut und Kleidung, sein Name dient Szeneläden – im rechtsextremen Spektrum ist der Wolf allgegenwärtig. Der Experte für rechtsextreme Subkultur Jan Raabe sieht die Ursache in gesellschaftlichen Vorstellungen vom Wolf in freier Natur. "Der Wolf gilt als gefährlich, stolz, wild und führungsstark", sagt Raabe, "so wollen sich Rechtsextreme gerne […]

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Alle Spuren sorgfältig ignoriert

Die Hamburger Polizei ging Hinweisen auf eine rechtsextreme Tat nicht nach. Die Hauptangeklagte Zschäpe hatte Kontakte in der Hansestadt. taz | Nun also Mord Numero drei. Im NSU-Prozess verhandelte das Münchner Oberlandesgericht am Montag erstmals den Fall des 2001 erschossenen Hamburger Kleinunternehmers Süleymann Tasköprü. Kurz vor der Mittagspause wurde es interessant. Andreas Thiel, Anwalt des Vaters […]

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Billstedt: Runder Tisch heißt Flüchtlinge Willkommen

hh-mittendrin Am Mittwoch gründete sich in der Jubilatekirche der „Runde Tisch Billstedt“ mit dem Ziel Flüchtlinge und andere Menschen in Not im Stadtteil zu begrüßen und zu unterstützen. Der Runde Tisch ist eine Reaktion auf eine Bürgerinitiative, die eine Unterbringung von weiteren Flüchtlingen in Billstedt ablehnt. Billstedt ist bunt, lautet die deutliche Botschaft des „Runden […]

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Streit um Afrika-FlüchtlingeSt. Pauli: Senat versetzt Bundesregierung

MopoDer Hamburger Senat spielt in Bezug auf die afrikanischen Flüchtlinge in der St. Pauli-Kirche Katz und Maus mit der Bundesregierung. Gestern gab sie dem Menschenrechts-Beauftragten Markus Löning (FDP) einen unhöflichen Korb.Löning, der sich für eine Bleibemöglichkeit der Flüchtlinge in Hamburg ausspricht, hatte einen Gesprächstermin mit Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) vereinbart. Denn Löning sieht eine Chance, […]

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Rechtsextreme werden in Ruhe gelassen – Geheimdienst schützte seine V-Leute

taz-nord, Peter Müller und Andreas SpeitVerfassungsschützer verhinderten 1999 ein Verbot des Neonazi-Netzwerks Aktionsbüro Nord wegen Quellenschutzes. Der Hamburger Innenbehörde blieb nur das Verbot des „Hamburger Sturm“. Der Staatsschutz des Hamburger Landeskriminalamts hat 1999 ein Verbot des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis Norddeutschland“ – kurz „Aktionsbüro Nord“ genannt – erwirken wollen und ist von den Inlands-Geheimdiensten gestoppt […]

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Bespitzelt und vertuscht

taz-nord, Andreas Speit und Teresa HavlicekIn der Ära von Niedersachsens Ex-Innenminister Uwe Schünemann hat der Verfassungsschutz mindestens sieben Journalisten beobachtet und im Fall der taz-Autorin Andrea Röpke versucht, zu vertuschenNiedersachsens Verfassungsschutz hat rechtswidrig mindestens sieben Journalisten überwacht. Über sie wurden Daten gesammelt, obwohl es keinerlei Anlass wie etwa einen Extremismusbezug gab, teilten Innenminister Boris Pistorius […]

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