Demonstration Pünktlicher Beginn: 9:30 Uhr Gerhart-Hauptmann-Platz,Abschlusskundgebung: 11.00 Uhr Gänsemarkt Die Demonstration beginnt pünktlich, um den DemonstrationsteilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, an den Blockaden gegen den Naziaufmarsch – die zeitgleich beginnen – teilzunehmen. Demonstrationsroute als PDF hier Demonstrieren – Blockieren – Naziaufmarsch stoppen!
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Spenden Die antifaschistische Mobilisierung gegen den geplanten Naziaufmarsch am 2. Juni und die Aktionen am 2. Juni kosten viel Geld. Mit den Spenden bezahlen wir Plakate, Flugblätter, die Anmietung von Lautsprecherwagen, die Homepage und vieles mehr. Unterstützt die Arbeit des Hamburger Bündnisses gegen Rechts finanziell und spendet auf folgendes Konto: Spenden: A. Krieger Hamburger Sparkasse […]
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von Stefan Schölermann, NDR Info Der Aufmarsch von Rechtsextremen in Hamburg am 2. Juni kann stattfinden – allerdings nicht wie von den Neonazis geplant in der Innenstadt, sondern nach Informationen von NDR Info im Stadtteil Wandsbek. Für die Sicherheitsbehörden wäre es ein Horrorszenario gewesen, wenn die Rechtsextremisten in der Innenstadt der Elbmetropole hätten aufmarschieren dürfen. […]
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Pressemitteilung des Hamburgischen Oberverwaltungsgericht (23.05.12)Verwaltungsgericht Hamburg entscheidet:Keine Demo der Rechtsextremen in der Innenstadt oder in Altona – Demonstrationszug in Wandsbek erlaubtDas Verwaltungsgericht Hamburg hat heute in einem Eilverfahren (3 E 1217/12) entschieden, dass das rechtsextreme Bündnis seine für den 2. Juni 2012 angemeldete Demonstration in Wandsbek auf der RouteKreuzung Pappelallee / Hammer Straße / Bärenallee […]
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Mut gegen rechte Gewalt, von Udo LindenbergVorweg: Klartext. Mit Leuten, die leugnen oder sogar richtig fanden, dass 6 Millionen Juden ermordet wurden, die alle Ausländer für „Untermenschen“ halten und sich selbst für eine so genannte „Herrenrasse“, rede ich nicht. Und diese Unbelehrbaren brauchen nichts weiter als die volle Härte unseres Rechtsstaates. Nein, ich möchte mit […]
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"Autonome Nationalisten" müssen am 2. Juni ihren "Tag der deutschen Zukunft" auf einer Kreuzung feiern.taz-hh, von Peter Müller, Andreas Speit Mehr als 1.000 Neonazis wollen in der Elbmetropole ihren selbst ernannten „Tag der deutschen Zukunft“ begehen, um sich gegen die „Überfremdung des deutschen Volkes“ zu wehren. Die Polizei befindet sich in Alarmbereitschaft. Ursprünglich wollte der […]
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