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Mit Massenblockaden gegen Nazis! Am 2. Juni Nazis blockieren!

Pressemitteilung des Hamburger Bündnis´ gegen Rechts v. 21. Mai 2012Mit Massenblockaden gegen Nazis! Am 2. Juni Nazis blockieren!Für den 2. Juni planen Neonazis aus Norddeutschland unter dem Motto "Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg ihre menschenverachtende und rassistische Ideologie auf die Straße zu tragen. Inzwischen rufen unterschiedlichen Organisationen und Bündnisse dazu auf am 2. Juni […]

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Für den 2. Juni planen Neonazis widerliche Provokation – Kundgebungsort Wandsbek?

Pressemitteilung des Hamburger Bündnis' gegen Rechts v. 19.05.12Für den 2. Juni planen Neonazis widerliche Provokation – Kundgebungsort Wandsbek?Vor über dreißig Jahren provozierten die Neonazis Christian Worch und der verstorbene Michael Kühnen mit Eselsmasken und Schildern „Ich Esel glaube noch, daß in Auschwitz Juden vergast wurden“ in Hamburgs Straßen. Beim Naziaufmarsch am 2. Juni wollen Worch […]

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Hamburg rüstet sich gegen bundesweiten Naziaufmarsch

Zeit Online Johannes Radke Bis zu 1000 Neonazis wollen am 2. Juni in Hamburg aufmarschieren. Rund 200 Gruppen, Künstler und Einzelpersonen haben in einem gemeinsamen Aufruf angekündigt den Aufmarsch zu blockieren. Sie rechnen mit mehr als 20.000 Gegendemonstranten. Am Samstag findet von 10.00 – 18.00 Uhr das erste Blockadetraining im Gewerkschaftshaus im Besenbinderhof 60 statt. […]

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Rassismus, NSU und die Stille im Land

Publikative.org Mehr als sechs Monate ist es her, dass sich der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) selbst enttarnte. Die Antworten der Bundesregierung auf die rassistische Mordserie, die mindestens 10 Todesopfer gefordert hatte, waren schnell gefasst: Mit einem geplanten NPD-Verbot, einem Terrorabwehrzentrum und einer Verbunddatei sollen neonazistische Strukturen in der Zukunft seitens der Sicherheitsbehörden bekämpft werden.Weiter

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Neonazi-Demo in Altona: Polizei sagt Nein

von Stefan Schölermann, NDR Info Mit ihrem Wunsch, im Juni eine rechtsextreme Demonstration im Hamburger Stadtteil Altona zu veranstalten, beißen die Neonazis bei der Versammlungsbehörde auf Granit. Dieser Vorschlag sei abgelehnt worden, bestätigte die Pressestelle der Polizei auf Nachfrage von NDR Info. Einzige Möglichkeit für eine rechtsextreme Veranstaltung am 2. Juni bleibe daher eine Kundgebung […]

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