Die Drohgebärden aus Hamburgs Neonazi-Szene werden lauter.Hinz und Kunzt, Von Bela Jan Delay tut es, der FC St.Pauli tut es, sogar die Bischöfe tun es: Hamburg wehrt sich gegen Drohgebärden aus der rechten Szene. Über 200 Bürger und Initiativen rufen in einer „Hamburger Erklärung“ zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 2. Juni auf. […]
weiterlesen →
Die Welt kompakt, von Julia Ranniko und André Zand-VakiliMit einer "Hamburger Erklärung" wendet sich ein breites Bündnis gegen Neonazis und Rassismus. Die Initiatoren rufen zugleich zu Protestaktionen gegen den geplanten Aufmarsch von Rechtsextremen am 2. Juni in der Hansestadt auf. Die Erklärung unter dem Motto "Für eine solidarische Gesellschaft – gegen Neonazis und Faschisten!" haben […]
weiterlesen →
mopo online Eigentlich wollten die Rechten am 2. Juni in der Innenstadt demonstrieren, doch diese Anmeldung ist nach NDR-Informationen bei einem Kooperationsgespräch mit der Versammlungsbehörde gescheitert. Die Behörde habe den Rechten eine Route durch Wandsbek vorgeschlagen. Doch die Neonazis hatten einen Gegenvorschlag: Ein Marsch durch Altona. Für ihre Demonstration schlagen die Neonazis dieselbe Strecke vor, […]
weiterlesen →
Auf der letzten Vollversammlung des HBgR am 09.05.12 wurde über denaktuellen Sachstand informiert. Inzwischen unterstützen mehr als 170Organisationen, Zusammenschlüsse, Initiativen und soziale sowiestadtteilbezogene Einrichtungen den Aufruf, täglich kommen weitere hinzu.Auch das Interesse an den Materialien ist gestiegen. So wurden bisherinsgesamt 30.000 Flugblätter, 6.000 Plakate und 50.000 Blockadeflyergedruckt. Auf die Frage, ob die Nazis überhaupt marschieren […]
weiterlesen →
„AufMUCKEn gegen Nazis!“ – unter diesem Motto hat Samstag (05.05.2012) ein Open-Air-Konzert direkt vor der Roten Flora stattgefunden. Mehrere Tausend Hamburger sind am Nachmittag ins Schulterblatt gekommen, um zum Auftakt der Demonstrationsreihe gegen den geplanten Neonazi-Aufmarsch am 2. Juni in Hamburg dabei sein. Die Polizei hielt sich bei der unangemeldeten Veranstaltung im Hintergrund. Die Lage […]
weiterlesen →
abendblatt.de Vier Tage nach einem vereitelten Aufmarsch sagte die NPD am Sonnabend eine geplante Veranstaltung in Neumünster selbst ab. Der NPD-Landesvorsitzende Jens Lütke habe dies mit den Einschränkungen begründet, die der Partei auferlegt worden seien, sagte ein Polizeisprecher am Sonnabend. Neben der NPD-Kundgebung hatte die Stadt drei weitere Wahlveranstaltungen am Sonnabend genehmigt: Die Linke […]
weiterlesen →