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Mehr als Brauchtum – Wo der antisemitische „Bund für Gotterkenntnis“ tagt

taz-nord, Andreas SpeitVon Karfreitag bis Ostermontag kommt im Hotel "Deutsches Haus" im niedersächsischen Dorfmark (Heidekreis) der Verein "Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff)" zusammen – so wie seit inzwischen 35 Jahren zu Ostern. "Keine Trachten- und Brauchtumsgruppe", sagt Pastor Jürgen Schnare von der Arbeitsstelle für Religion und Weltanschauungsfragen der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. "Sie stehen in einer Tradition, […]

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„Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen “ (1993 bis 2011)

Antirassistische Initiative e.V., Berlin19. aktualisierte Auflage der DokumentationInhalt und Schwerpunkt der Dokumentation sind verletzte oder tote Flüchtlinge, die ohne die rassistische Sondergesetzgebung der BRD oder den Rassismus der Gesellschaft unversehrt überlebt hätten. Die Dokumentation zeigt in über 6000 Einzelge­schehnissen die Auswirkungen des staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus auf die Betroffenen. Die beschriebenen Einzelfälle machen deutlich, mit […]

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Mit Online-Stolpersteinen gegen das Vergessen

welt online  «Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist», sagt der Künstler Gunter Demnig. Seit 1995 erinnert er an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor ihrem letzten Wohnort kleine Gedenktafeln aus Messing in den Boden einlässt. Damit noch mehr Menschen von den Schicksalen der ermordeten Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und […]

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Hamburg plant Gedenk-Ort für Neonazi-Opfer

abendblatt.de   In den sieben von der Neonazi-Mordserie betroffenen Städte sollen Orte des Gedenkens an die Opfer erinnern. In einer gemeinsamen Erklärung kündigten die Städte am Dienstag die Errichtung entsprechender Mahnmale an. Dies könne etwa durch Anbringen einer Gedenktafel oder durch Schaffung von Orten des Gedenkens geschehen, teilte der Hamburger Senat mit. Wichtig sei vor […]

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Bericht über Flughafenaktionstag am 30.3.2012 in zu Abschiebungen und Dublin II Abkommen

Flüchtlingsrat Hamburg2011 wurden 7917 Menschen mit dem Flugzeug aus der Bundesrepublik Deutschland abgeschoben,487 allein vom Hamburger Flughafen. Zusätzlich gab es 2902 sogenannte "Überstellungen" nach dem Dublin II Abkommen, 380 von diesen Flüchtlingen waren Kinder und Jugendliche. Diese Regelung zwingt Flüchtlinge, in dem Land einen Asylantrag zu stellen, in das sie in die EU "eingereist" sind. […]

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