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Neonazis töteten seit 1990 bis zu 182 Menschen

Hamburger Abendblatt 21. 11. 2011 Die Zahl der Todesopfer rechtsextremer Gewalt ist in Deutschland offenbar weit größer als bisher bekannt. Während die Bundesregierung von 47 Todesopfern zwischen 1990 und 2009 ausgeht, sind nach Angaben der nach einem von Rechtsextremisten erschlagenen Angolaner benannten Stiftung Amadeu Antonio seit der Wiedervereinigung 182 Menschen durch rechtsextreme und rassistische Gewalt […]

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Hamburger VS: … und die Behörden schauen zu

… und die Behörden schauen zu Der Hamburger Verfassungsschutz (VS) lässt Neonazis ungehindert agieren. Ob Nazibands, ehemalige SS-Soldaten oder die NPD, alle finden problemlos die nötige Infrastruktur, weil die Behörden tatenlos bleiben. Auch wenn sich in Hamburg aktuell keine direkten Beziehungen zu dem Zwickauer Nazitrio nachweisen lassen, so fragt man sich angesichts des offensichtlichen Versagens […]

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Appell gegen Neonazis – Was jetzt zu tun ist

Dokumentation "Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten  Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitstätern warnen, sind wir geschockt von dem Ausmaß an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Zäsur im Umgang mit der extremen Rechten.1. […]

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Das Hamburger Nazi-Netzwerk

Hamburger Morgenpost, von Olaf Wunder (19.11.2011) „So warten Sie es doch ab!“, hat Hamburgs Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger vor elf Jahren vor Journalisten getönt. „Wenn der erste Reporter, der erste Richter umgelegt ist, wissen Sie, dass es losgeht.“ Der NPD-Chef träumte von Terror, einer braunen RAF. Doch Rieger ist seit zwei Jahren tot. Die MOPO erklärt, […]

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Die unsichtbaren Kinder von Horst

Emilia Smechowski, taz-nordTrotz eines eindeutigen Schulgesetzes sind Familien mit schulpflichtigen Kindern nach wie vor im Flüchtlingslager in Mecklenburg-Vorpommern untergebracht. Eine Schule gibt es dort nicht, auch keinen Bus.Sie sollten dort nicht mehr sein – doch noch immer wohnen schulpflichtige Kinder im Flüchtlingslager Nostorf/Horst in Mecklenburg-Vorpommern. Als Oppositionspartei hatte die Hamburger SPD sich noch vehement gegen […]

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