Welt Zwei Männer, die eine rechtsextreme Seite betrieben haben, sind zu Haftstrafen verurteilt worden. Einer der beiden verkündete zuvor seine Abkehr von der rechten Szene. Wegen Volksverhetzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisation müssen zwei Männer ins Gefängnis. Das Landgericht Rostock verurteilte den 47-jährigen Haupttäter zu einer Haftstrafe von 30 Monaten, der 30 Jahre alte […]
weiterlesen →
Quelle: Indymedia, Alle Romas bleiben hier Heute morgen um 4.20 Uhr sind Beamte der Sportallee – der Ausländerbehörde – ein Arzt- Zoll- und Polizeibeamter zu der Unterkunft Billstieg gekommen, wo viele Roma-Familien leben und haben das Ehepaar Sacipovic aus dem Schlaf zu Abschiebung abgeholt. Frau Sacipovic, die mehrmals operiert gewesen ist, wurde von ihren behandelden […]
weiterlesen →
von Stiftung Auschwitz-Komitee"Mein Dank an Hans Frankenthal, an Fritz Bringmann, und an all die vielen anderen Kämpferinnen und Kämpfer, […] ohne die wir hier heute Abend nicht beisammen wären, um Personen und Initiativen zu würdigen, die mit ihrem Tun dafür sorgen, dass die Deutung der Geschichte und somit auch die stets aktuelle Frage, wie wir […]
weiterlesen →
publikative.org, von Patrick GensingNoch rechtzeitig vor dem Bundesparteitag der Linken an diesem Wochenende haben antizionistische Hardliner eine Veranstaltung angekündigt, die es in sich hat. Ausgerechnet am 09. November – dem Jahrestag der Reichspogromnacht – will die deutsche Speerspitze der linken “Israel-Kritik” in Hamburg über die “Antisemitismus-Falle” debattieren. Eine “vorsätzliche Provokation”, die an die Partei-Spitze der […]
weiterlesen →
Uwe Bahnsen, Welt am Sonntag Zwischen 1940 und 1945 wurden vom Hannoverschen Bahnhof am Hafen mehr als 7000 Menschen deportiert. Erst kamen Einschreibbriefe. Dann kam der Terror, und schließlich der Mord. Mitte Oktober 1941 erhielten rund 1400 in Hamburg ausharrende Juden Post von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Darin hieß es: "Ihre Evakuierung nach Litzmannstadt ist […]
weiterlesen →
Andreas Speit, Jungle WorldAussteiger aus der rechtsextremen Szene werden häufig daran gemessen, ob sie das Milieu hinter sich gelassen haben. Die ideologischen Hintergründe werden dabei gerne ausgeblendet. Das zeigt das Beispiel eines ehemaligen NPD-Kaders aus Hamburg. Mit der rechtsextremen Szene wolle Johannes D. nichts mehr zu tun haben. Von der NPD, in der er Mitglied […]
weiterlesen →