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Blog-Archiv


BUCHVORSTELLUNG Stolpersteine

MATT, TAZ Mit den Lebensläufen ehemaliger BewohnerInnen der Isestraße, die während der Herrschaft des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden, beschäftigt sich Christa Fladhammers und Maike Grünwaldts Buch "Stolpersteine in der Hamburger Isestraße – Biographische Spurensuche". Weiterlesen

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Stadtteilschule Wellingsbüttel: Zivilcourage macht Schule

DANIELA BARTH, TAZ Ab Sonntag heißt die Stadtteilschule in Wellingsbüttel nicht mehr Peter-Petersen-, sondern Irena-Sendler-Schule. Denn Petersen war überzeugter Nationalsozialist. "Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." Dieses Zitat stammt von Martin Luther. Der Apfelbaum ist ein Symbol für Leben und Erkenntnis. In Hamburg wird am Sonntag ein Apfelbaum vor […]

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Schleswig-Holstein: Wie das Verschweigen rechter Übergriffe sinnvoll sein kann

TAZ, Andreas Speit "Kill Vietzen Kill", hatten Unbekannte an das Bahnhofsgebäude im schleswig-holsteinischen Wrist (Kreis Steinburg) geschrieben. Der da gemeint war, lebt vier Kilometer entfernt in Kellinghusen: Walter Vietzen, Lehrer an der örtlichen Gemeinschaftsschule. Es blieb nicht bei bedrohlichen Schmierereien: Nachts warfen Unbekannte Gegenstände gegen sein Wohnhaus, grölten "Sieg Heil!", sein Gartenzaun wurde beschädigt, Vietzen […]

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Sächsischer Demokratiepreis: Annahme verweigert

Michael Bartsch, tazDer Sächsische Demokratiepreis ist mit 10.000 Euro dotiert. In diesem Jahr sollten die Preisträger vor der Verleihung eine "Anti-Extremismus-Erklärung" abgeben.Betroffene und wütende Gesichter gabe es am Dienstagabend in der Dresdner Frauenkirche. Der Grund: Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Pirna AkuBiZ hatte kurzfristig die Annahme des mit 10.000 Euro dotierten Sächsischen Demokratiepreises verweigert. Die […]

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Auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamburg

NDR.deEnde des 16. Jahrhunderts kamen aus Portugal die ersten Juden ins damals noch dänische Altona. Dort durften sie ihre Toten – anders als in Hamburg – auf eigenem Boden bestatten. Seitdem haben die Juden in der Hansestadt eine bewegte Geschichte erlebt. Rund 17.000 jüdische Menschen lebten vor der Nazizeit in Hamburg. Heute sind es wieder […]

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Stadtteilschule Allermöhe wählt Gretel Bergmann zur Namenspatin

Hamburger Abendblatt Allermöhe. Der Senat der Hansestadt hat die Namensänderung der Stadtteilschule Allermöhe in "Gretel-Bergmann-Schule" genehmigt. Die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann galt bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin als Favoritin für die Goldmedaille, wurde aber aufgrund ihrer Herkunft von der Teilnahme ausgeschlossen. Gretel Bergmann, später mehrfache US-amerikanische Hochsprung-Meisterin, lebt heute in New York, ist […]

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