Rainer Grünberg, Hamburger Abendblatt Der Eimsbütteler Turnverband will zwei Sportplätzen, die nach Nazis benannt wurden, neue Namen geben und Geschichte aufarbeiten.Die Sparbierplätze an der Bundesstraße sind jedem Fußballer in Hamburg bekannt. Unzählige Jugendliche und Senioren haben auf ihnen gespielt, Generationen von Sportlern sich hier getroffen. Sie alle werden sich bald an einen neuen Namen gewöhnen […]
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Antifabündnis gegen Rechts, Indymedia"Landfriedensbruch. Tostedt hat kein Problem mit Nazis. Wir schon." war das Motto einer großangelegten Flugblattverteilaktion am heutige Tage in Tostedt. 100 Antifaschistinnen und Antifaschisten aus dem nordöstlichen Niedersachsen und Hanburg nutzen den verkaufsoffenen Sonntag, um erneut auf das Naziproblem in Tostedt aufmerksam zu machen und zum antifaschistischen Handeln aufzurufen.Aufgeteilt in zwei Gruppen, […]
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taz Jugendliche aus Tostedt berichten über Nazi-Szene heute abend: Gespräch mit Olaf Meyer und linken Jugendlichen aus Tostedt:20 Uhr, Antifa-Café, Hafenstraße 116 taz: Herr Meyer, was ist da los in Tostedt?Olaf Meyer: In Tostedt hat sich in den letzten zwei Jahren eine der aktivsten rechten Szenen in Niedersachen entwickelt. Es gibt regelmäßige Übergriffe auf linke Jugendliche, […]
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taz, von Andreas Speit (29.09.10)WIE SICH NEONAZI- UND ROCKERSZENE MISCHEN Der Kauf der Gaststätte "Symphonie" könnte für Sebastian Stöber vom Rockerclub "Gremium MC" ein Minus-Geschäft werden. Am Sonntag protestierten trotz strömenden Regens an die 130 Menschen vor dem Gebäude. Zu dem "Spaziergang" aufgerufen hatte das Bündnis "Stade stellt sich quer". "Die Aktion ist Teil einer […]
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Andreas Speit, tazDer Termin des Sonderparteitags zur Verschmelzung der rechtsextremen NPD mit der DVU steht fest. Nur den Ort will die Parteispitze lieber geheim halten.Der Termin für den Sonderparteitag der NPD steht. "Am 6. November findet der Parteitag statt", sagt Holger Szymanski, Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Den Ort möchte er gegenüber der taz […]
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Marco Carini, taz-nord Asylbewerberin bringt totes Baby zur Welt, nachdem die Krankenstation der Flüchtlingsunterkunft Horst auf Beschwerden nicht reagiert hat. Anwalt stellt Strafanzeige, Ermittlungen laufen.Flüchtlingsorganisationen nennen sie seit Längerem "miserabel": Die medizinische Betreuung in der mecklenburgischen Flüchtlingsunterkunft Horst (Kreis Ludwigslust) hat offenbar ein Todesopfer gefordert. Eine 41-jährige hochschwangere Ghanaerin wurde von den dortigen examinierten Krankenschwestern […]
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