Nora Winter, Mut gegen rechte Gewalt Am 13. Februar jährt sich die Bombardierung Dresdens zum 65. Mal. Seit mehreren Jahren zieht das Gedenken Dresdens auch Alt- und Neonazis an, die ihren Geschichtsrevisionismus an diesem Tag verbreiten wollen. Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland hat für mehrere Jahre im Voraus „Trauermärsche“ in Dresden angemeldet. Getrauert werden soll um […]
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Birgit Gärtner, Neues Deutschland Der antifaschistische Widerstand in Hamburg war so vielfältig wie das Leben selbst: kommunistisch, trotzkistisch, sozialdemokratisch, sozialistisch, christlich, jüdisch, liberal und konservativ, weiblich und männlich, jung und alt, politisch oder religiös motiviert sowie kulturell bedingt. Mit der Ausstellung »Die Freiheit lebt! Widerstand und Verfolgung in Hamburg 1933-1945« im Rathaus der Hansestadt wird […]
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Andreas Speit, TAZ NAZI-MUSEUM Wolfsburg kauft eine Immobilie, um das von der NPD geplante "KdF"-Museum zu verhindern Wie gerne hätte die Wolfsburger NPD im ehemaligen Möbelhaus Alsdorff Kübelwagen und ein Modell des "Kraft durch Freude"-Dampfers "Wilhelm Gustloff" ausgestellt. "Die rechten Pläne haben wir zunichte gemacht", sagte Oberbürgermeister Rolf Schnellecke (CDU) am Dienstag. "Die NPD ist […]
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Sylvia Kaufmann, Uetersener Nachrichten Gegen das Vergessen Lokale Agenda-Gruppe und VHS widmeten NS-Opfer Anna Billian einen Abend. Tornesch. Eindrucksvoll gestaltete die Historikerin Annette Schlapkohl, Mitglied der Tornescher Agenda-Gruppe, mit recherchierten Texten, Fotos und Büchern einen Gedenk-abend an die Wahltornescherin Anna Margaretha Billian (1885-1942), ein Tornescher Opfer des Nationalsozialismus. Weiterlesen
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Taz Nord, 01.02.2010 Interview mit Herbert Diercks zu Hamburger AusstellungDie erste Hamburger Ausstellung über den Widerstand zwischen 1933 und 1945 ist derzeit im dortigen Rathaus zu sehen. Kam der Widerstand zunächst aus der Arbeiterbewegung, stießen später auch Aktivisten aus dem Bürgertum dazu.weiterlesen
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Welt online, 1. Februar 2010 Sieben Jahre ist es her, dass das Verbotsverfahren gegen die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterte. Innenpolitiker von Union und SPD wollen nun einen neuen Anlauf starten. Informationen von V-Leuten brauche man dazu nicht, meinen sie: Die öffentlich zugänglichen Informationen reichten für ein Verbot aus. Weiterlesen
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