taz, Andreas SpeitVor dem Amtsgericht St. Georg in Hamburg musste sich am Dienstag der 26-jährige Jonas B. wegen eines Übergriffs auf einen NPD-Infostand verantworten. Nach drei Stunden erfolgte die Einstellung wegen "Geringfügigkeit". Vor Gericht hatten B. Neonazis gebracht, die die Strategie "auf Gegendemonstranten einschlagen, dann Anzeige wegen eines vermeintlichen Angriffs stellen" regelmäßig praktizieren.weiterlesen
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Antifaschistisches Engagement ist legitimJetzt müssen die Nazi-Schläger vor Gericht +++Anklage gegen einen Antifaschisten in sich zusammengebrochen+++Verfahren endete mit einer Einstellung zu Lasten der Staatskasse+++Verteidigung fordert Eröffnung eines Verfahrens gegen die Nazis+++ weiterlesen Pressemitteilung Hamburger Bündnis gegen Rechts vom 7. Oktober 2009
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Gerd Wiegel und Roland Bach, DIE LINKE Die extreme Rechte bei den Bundestagswahlen 2009 und den Landtagswahlen in Brandenburg und Schleswig-HolsteinStagnation und Verlust sind die Kenzeichen der Wahlantritte der extremen Rechten bei den Bundestags- und Landtagswahlen vom 27. September 2009. Fortgesetzt wird damit eine aus antifaschistischer Sicht positive Entwicklung parlamentarischer Misserfolge der extremen Rechten. Konnte […]
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MIK, Hamburger Abendblatt Eine Studie belegt, dass der Pädagoge das NS-System unterstützte – mit antisemitischen Schriften und rassenideologischen Aufsätzen. Hamburg. Die Peter-Petersen-Schule in Wellingsbüttel ist mit 1300 Schülern eine der größten Gesamtschulen in Hamburg. Wie etwa 100 andere Schulen in ganz Deutschland ist sie nach dem Reformpädagogen Peter Petersen (1884–1952) benannt, der lange in Hamburg […]
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Andreas Speit, taz-nord Das NPD-Plakat in der Schmiedestraße in Ratzeburg ist unmissverständlich: "Endlich wieder an Deutschland denken", steht dort. Die Bewohner des Hauses lassen keine Zweifel an ihrer Gesinnung. Seit über zwei Jahren besteht die "NS Anlaufstelle". "Kämpft mit uns", wirbt das Hausprojekt auf der Website der "Nationalen Sozialisten Offensive Herzogtum Lauenburg". "Wir wissen, dass […]
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Andrea Röpke, blick nach rechtsBraune Kulturevents sind für völkische und neonazistische Gruppen identitätsstiftende Rituale. Mit einbezogen in die Zeremonien werden längst auch die Kinder. Brauchtumsfeiern wie Sonnenwenden oder Erntedankfeste stärken die Neonazi-Szene nach innen. Nach dem Vorbild des Dritten Reiches soll die Gesinnungsgemeinschaft durch gemeinsame Rituale für die ganze Familie gefestigt werden. Im Nationalsozialismus galt […]
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