npd-blog.info, 28.09.2009 Die NPD hat ihr Wahlziel erreicht: Bei der Bundestagswahl holte sie 1,5 Prozent der Zweitstimmen und kassiert so weiterhin viel Geld aus der Wahlkampfkostenerstattung. An konstruktiver Politik ist die Neonazi-Partei ohnehin nicht interessiert, “das Reich ist das Ziel, die NPD der Weg!” – so verkündeten es führende Neonazis. Die NPD sei eine Waffe, […]
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Ein Überblick: Über 635.000 Wahlberechtigte haben bundesweit die NPD gewählt, dies sind 1,5 %. Damit erhält die NPD Wahlkampfkostenerstattung von über 1 Million Euro (EUR 0,85 für jede Stimme). Die DVU haben 46.000 Wahlberechtigte gewählt, dies entspricht 0,1 %. Damit erhält sie keine Wahlkampfkostenerstattung. Diese gibt es bei der Bundestagswahl erst ab 0,5%. Auch lesen: Welt: Eine […]
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Holsteinischer Courier, von Arne IversRund 400 Demonstranten zogen am Sonnabend vom Bahnhof aus Richtung Gadeland und demonstrierten gegen den Neonazitreffpunkt Club 88. Unter dem Motto "Jetzt schlägt’s 13 – Club 88 schließen, Nazistrukturen bekämpfen" demonstrierten am Sonnabendnachmittag rund 400 Menschen gegen rechte Gewalt und Neonazi-Aktivitäten in Neumünster. Anlass war der 13. Geburtstag der überregional bekannten Kneipe […]
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Indymedia, von Alles muss man selber machenEinen Tag vor der Bundestagswahl sollte es dann doch soweit sein: Die Lüneburger NPD trat zu ihrer einzigen öffentlichen Wahlkampfaktion in Lüneburg an. Doch auch am 26. September scheiterten sie damit. Verschiedene Lüneburger Antifaschist_innen und Passant_innen ließen Verteilaktionen in der Innenstadt nicht zu und der Platz, wo der NPD […]
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Indymedia, 26.09.09, von schluss.mit.lustig In der Nacht von Sonntag auf Montag zerstörten „Unbekannte“ eine Scheibe des persischen Restaurants „Feuerschloss“ in Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) und warfen 3 Brandsätze ins Innere. Am gestrigen Freitag Abend folgte eine Spontandemo durch Schwarzenbek. Dies ist kein offizieller Bericht der Organisatoren sondern eine persönliche Zusammenfassung der Ereignisse! Zur Vorgeschichte: In […]
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Netzeitung Deutschland Aus einem ehemaligen Möbelhaus soll in Wolfsburg ein «KdF»-Museum werden – wenn es nach Plänen der rechtsextremen NPD geht. Nichts da, meinen Stadtverwaltung und Bürger. 2000 Menschen demonstrierten gegen die Pläne am Freitag in Wolfsburg. Weiterlesen
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