Aktion Brauner Sack Seit dem Start der „Aktion Brauner Sack“ hat die Hamburger NPD und ihr Neonazi-Anhang nur noch wenig zu lachen. An jedem Wochenende kann sie nur unter Protesten ihre Propaganda-Infostände in Hamburg durchführen. Die Aktion wird weitergehen bis zum Ende des Bundestagswahlkampfes. Eidelstedt Am Samstag dem 22. August begann sie ihre Leidenstour in […]
weiterlesen →
Hamburger Abendblatt (19.08.09) Für die einen ist es die beste Alternative für die anderen ein Skandal: Mit der Entscheidung eine Veranstaltung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) am Montagabend auf den Lambertiplatz zu verlegen, hat die Stadtverwaltung bei vielen Lüneburgern für Empörung gesorgt. Lüneburg. Der Grund: Die unmittelbare Nähe zum Haus des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in […]
weiterlesen →
Hamburger MorgenpostSeinen 36. Geburtstag hat der NPD-Anhänger Martin E. in der Nacht zu gestern lautstark mit Freunden gefeiert. Dabei soll laut Anwohnern rechtsradikale Musik gehört worden sein. Nachbarn alarmierten die Polizei. Mit mehreren Streifenwagen fuhren die Beamten zum Haus am Friedrich-Frank-Bogen. weiterlesen
weiterlesen →
Andreas, Speit, taz-nordWenn am Sonntag die Helmstedter Ratsmitglieder zum so genannten Bürgeressen auf den Marktplatz laden, wird auch die NPD anwesend sein. Die NPD-Vertreter Friedrich Preuß und Elke Raabe lassen es sich nicht entgehen, den Wählern Getränke und Speisen zu reichen – getreu dem politischen Motto "Wir kümmern uns". "Diese Selbstinszenierung ist nicht hinnehmbar", sagt […]
weiterlesen →
Bergedorfer Zeitung 17. August 2009Mehr als 150 Schwarzenbeker versammelten sich Montagabend auf dem Ritter-Wulf-Platz. Sie wollten gegen eine befürchtete Kuindgebung von Neonazis Flagge zeigen. Staatssekretär Klaus Schlie (CDU) unterhält sich mit einem extra aus Hamburg angereisten Autonomen, der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Peter Eichstädt diskutiert mit Mitgliedern der Schwarzenbeker CDU und dazu läuten die Kirchenglocken der […]
weiterlesen →
Hamburger Abendblatt, von Klaus Witzeling An die Folgen der Besetzung Polens durch Hitler vor 70 Jahren erinnert eine Sonderausstellung. Der von SS-Leuten fingierte Überfall auf den Reichssender Gleiwitz am 31. August 1939 diente Adolf Hitler als Vorwand zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. Über fünf Jahre lang sollten Besatzungsterror, Vertreibungs- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten andauern. Die […]
weiterlesen →