taz, von M. Baumgärter und T. SchmidtWolfgang Lütkemeyer verkehrte in Erfurts High Society und engagierte sich in einem Verein mit "rassistischen Vorstellungen" – Vorsitzender ist NPDler Jürgen Rieger. Johanna Scheringer-Wright kann sich das alles nicht erklären. Die Wahrheit, die sie über Wolfgang Lütkemeyer erfahren hat. Scheringer-Wright sitzt für die Linke im thüringischen Landtag. Wolfgang Lütkemeyer […]
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Hamburger Morgenpost, von Renate Pinzke Bessere Spurensicherung gefordert Die Gefahr von rechts wächst. Immer mehr Straftaten gehen auf das Konto des braunen Mobs, die Zahl stieg 2008 um 11,1 Prozent auf 369 Fälle. "Wir sind gezwungen, in der Bekämpfung des Rechtsextremismus einen Gang höher zu schalten", sagte der SPD-Innenexperte Andreas Dressel. Weiter lesen
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Süddeutsche Zeitung, dasInterview führte Matthias Kolb Rechtsextremismus und Gewalt: Experte Andreas Speit über radikale Ansichten im Mittelstand, die Vorteile eines NPD-Verbots und Antisemitismus in der Finanzkrise. Andreas Speit ist Sozialökonom und arbeitet als Journalist zum Thema Rechtsextremismus. Gemeinsam mit Andrea Röpke hat er 2008 das Buch "Neonazis in Nadelstreifen" (Christoph Links Verlag) herausgegeben sueddeutsche.de: Herr […]
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– Indymedia (17.02.09) "Angriff auf Gewerkschaftsbus, neue Infos" – Weiterer Überfall auf Mitglieder des Weimarer Bürgerbündnisses gegen Rechts, Thüringische Landeszeitung 17.02.09 “Jeden könnte es treffen“ Junge Welt, Das Interview führte Gitta Düperthal Gespräch mit Holger Kindler und Michael Rudolph. Holger Kindler ist Jugendbildungsreferent und Michael Rudolph Vorsitzender des DGB Region Nordhessen Herr Kindler, Sie haben den […]
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taz-nord, Interview von Petra Schellen"In den Tod geschickt": Eine Ausstellung in Hamburg erinnert erstmals gemeinsam an die Deportation von Juden, Sinti und Roma während des "Dritten Reichs". Der Hamburger Historiker Ulrich Prehn erklärt, wie die Verfolgung organisiert wurdetaz: Herr Prehn, wie viele Sinti und Roma sind aus Norddeutschland deportiert worden?Ulrich Prehn: In Hamburg gab es […]
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taz-nord, Andreas Speit Niedersachsens NPD kürt Andreas Molau zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Das stärkt den früheren Waldorflehrer in seinem Streben nach dem Bundesvorsitz. Hamburgs NPD-Landeschef Jürgen Rieger freut beides nicht Eine Wahl mit Symbolik. Im Hotel "Zum Deutschen Haus" in Seelzen hat die niedersächsische NPD am Sonntag ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl bestimmt. Nun […]
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