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bnr.de, Gabriele Nandlinger Einen „exorbitanten Anstieg“ rechtsextremer Gewalt und eine „zunehmende Anschlussfähigkeit des Rechtsextremismus“ bilanziert der Bundesverfassungsschutz in seinem aktuellen Bericht, der am Dienstag von Innenminister Thomas de Maizière und Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen in Berlin vorgestellt wurde. Für Bundesinnenminister de Maiziere ist es besorgniserregend, dass „fremdenfeindliche Agitation die Mitte unserer Gesellschaft“ erreicht habe. Den Verfassungsschützern […]
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Der Tagesspiegel, Matthias Meisner Die Fragen sind wichtig, mehr denn je: Was passiert in der rechtsextremen Szene? Wo sind die Neonazis besonders aktiv? Welche Strategien wenden sie an? Warum finden sie Gehör? Und was kann man gegen sie tun? Um das zu klären, hat "Zeit online" vor neun Jahren den Neonazi-Watchblog "Störungsmelder" gestartet. Fortlaufend wird […]
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Hamburger Abendblatt, Verena Fischer-Zernin Wie schafft es ein junger, unbekannter Pianist, den Kleinen Saal der Laeiszhalle nahezu auszuverkaufen? Bei Florian Heinisch lag der Grund auf der Hand: Er trat an, "Das ungespielte Konzert" zwar nicht nachzuholen, aber ihm eine späte Ehre zu erweisen. Im Mai 1943 sollte der Pianist Karlrobert Kreiten dieselben Werke spielen, wurde […]
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NDR.de, Kristina Festring-Hashem Zadeh Am 27. Juni 2001 stirbt der türkischstämmige Taşköprü in seinem Lebensmittelladen – erschossen von den rechtsextremistischen Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU). Der Mord an dem 31-Jährigen hat nicht nur die Angehörigen traumatisiert, sondern auch das Viertel. weiterlesen
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NDR.de Am 27. Juni 2001 wurde Süleyman Taşköprü von Mitgliedern der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) erschossen. Der 31-Jährige starb in den Armen seines Vaters in dessen Lebensmittelladen in Hamburg-Bahrenfeld und hinterließ seine Lebensgefährtin und seine dreijährige Tochter. Am Sonnabend versammelten sich laut Twitter-Eintrag eines Teilnehmers rund 80 Menschen in Bahrenfeld, um dem 15. Jahrestag […]
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Der Tagesspiegel, Harald Martenstein Wenn das kein Antisemitismus ist, dann wäre auch Adolf Hitler kein Antisemit gewesen. Übrigens war Hitler, bei allem, was man gegen ihn sagen kann, ein eleganterer Stilist als Wolfgang Gedeon. Auch der Fraktionsvorsitzende Meuthen hat die Botschaft des Buches erkannt. Er wollte Gedeon aus der Fraktion werfen. Dafür findet er in […]
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