Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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NPD Verbotsverfahren in Karlsruhe

taz.de, Interview Herr Chung, ab heute verhandelt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über ein Verbot der NPD. Fänden Sie das gut und politisch klug? Carl Chung: Auf der einen Seite ist die Frage, was passiert, wenn das Verfahren scheitert. Teile der Bevölkerung würden das sicher als „Ritterschlag“ der NPD zur ganz normalen Partei werten, was ein […]

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Reinbek: Mehr als 100 Menschen protestieren gegen AfD- Auftritt

Hamburger Abendblatt, Stella Bandemer Reinbek.  Mehr als 100 Menschen haben sich am Montagabend vor dem Reinbeker Schloss getroffen, um gegen eine Veranstaltung der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu demons­trieren. Der Reinbeker Grünen-Ortsverband hatte kurzfristig zur Gegendemo aufgerufen. "Wir haben erst spät von der Veranstaltung der AfD erfahren. Umso mehr freuen wir uns, dass wir […]

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Todesmarsch nach Bergen-Belsen Oma Hilde (93) kommt nicht vor Gericht

MopoSie stand im Verdacht, hunderte Frauen in den Tod geschickt zu haben. Doch nun kommt es doch nicht zum Prozess gegen Hilde M. (93), einer ehemaligen KZ-Aufseherin in Bergen-Belsen. Der Grund: keine Beweise. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Die Welt". Das im Januar 2015 eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen die inzwischen 93-jährige […]

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Als Briten in Hamburg über Nazi-Verbrechen urteilten

Die Welt Knapp zehn Monate nach Kriegsende beginnt am 1. März 1946 in Hamburg ein erster Kriegsverbrecherprozess. Die britische Militärjustiz stützt sich dabei auf einen königlichen Erlass, den Royal Warrant vom 14. Juni 1945. Gerichtsort ist das Curio-Haus an der Rothenbaumchaussee, dessen großer Saal von den Bombenangriffen weitgehend verschont geblieben ist. Von den mehr als […]

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NPD fordert Einstellung des Verbotsverfahrens

Hamburger Abendblatt Karlsruhe. Zum Auftakt des NPD-Verbotsverfahrens am Bundesverfassungsgericht ist die rechtsextreme Partei mit Befangenheitsanträgen gescheitert. NPD-Anwalt Peter Richter lehnte zu Beginn der dreitägigen Verhandlung in Karlsruhe gleich zwei Richter des Zweiten Senats ab (Az. 2 BvB 1/13) – seine Anträge waren jedoch nicht erfolgreich. Zugleich verlangte er die Einstellung des Verfahrens, weil es keine Beweise […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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