Geistliche unterm Hakenkreuz
Hamburger Abendblatt, Edgar S. Hasse Eine Ausstellung in der Hauptkirche St. Jacobi zeigt die kirchliche Verdrängung und Bagatellisierung der NS-Verbrechen weiterlesen
weiterlesen →Hamburger Abendblatt, Edgar S. Hasse Eine Ausstellung in der Hauptkirche St. Jacobi zeigt die kirchliche Verdrängung und Bagatellisierung der NS-Verbrechen weiterlesen
weiterlesen →NDR.de Der Prozess am Landgericht Neubrandenburg gegen einen 95 Jahre alten ehemaligen KZ-Sanitäter im Vernichtungslager Auschwitz kann planmäßig Ende Februar beginnen. Das Landgericht hat mehrere Befangenheitsanträge gegen die mit dem Verfahren befasste Schwurgerichtskammer als unbegründet zurückgewiesen. weiterlesen
weiterlesen →az-online.de Die Antifaschistische Aktion Lüneburg-Uelzen (Antifa) berichtet von steigendem Selbstbewusstsein der rechten Szene, das sich in mehreren Aktionen zeige. Die Gefährdung, insbesondere die eigene, reiche eben bis zu besagtem öffentlichen Mordaufruf. Die Polizei bestätigt einzelne Vorfälle, relativiert aber, weil keine festen Strukturen im Kreis etabliert seien. Hintergrund: In einer Facebook-Gruppe wird Ende Januar dazu aufgerufen, […]
weiterlesen →wdr.de Irene Weiss wirkt angespannt und konzentriert. Wenn die 85-Jährige über Auschwitz spricht, dann leise und überlegt. Es gibt viel zu erzählen, und Irene Weiss macht das immer wieder. In Schulklassen zum Beispiel und sie führt Gruppen durch das Holocaust Museum in Washington, ihrer Heimat seit 1947. Jetzt will sie ihre Geschichte vor Gericht erzählen. […]
weiterlesen →Jüdische Allgemeine, Heike Linde-Lembke Rund 20 Jahre lang hat Ina Lorenz an ihrem größten Werk gearbeitet. Jetzt liegt es druckfrisch unter dem Titel Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39 in sieben Bänden vor – pünktlich zu den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) in Hamburg, die […]
weiterlesen →Hamburger Abendblatt, Marc Hasse Hafencity. Eine verwitterte Bahnsteigkante und ein paar verrostete Gleise – mehr ist nicht übrig vom Ort des Grauens. Dort, wo heute in der HafenCity der Lohsepark heranwächst, mit Rasenflächen, Sitzgruppen und Spielangeboten, stand einst der Hannoversche Bahnhof. Von hier aus wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als 7000 Juden, Sinti und […]
weiterlesen →Unterstützt die Arbeit des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts finanziell und spendet auf folgendes Konto. Jede Spende, sei sie auch noch so klein, hilft uns, gegen Nazis aktiv werden zu können.
Spendenbescheinigungen können wir nicht ausstellen.
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - VVN BdA Hamburger Sparkasse BLZ: 200 505 50 Konto-Nr.: 1206 1474 54 IBAN: DE35 2005 0550 1206 1474 54 Stichwort: HBgR