Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Tadeusz Brzeski kickte auch als Zwangsarbeiter noch

Zeit online, René Martens Der ehemalige Zwangsarbeiter Tadeusz Brzeski hat Hamburger Fußballgeschichte geschrieben. Der Pole landete während der NS-Zeit in einem Barackenlager im Osten der Stadt, in Billstedt, und musste dort Schlossertätigkeiten verrichten. Er war dem Terror der Deutschen unter den Nazis ausgesetzt. Von einem seiner größten Vergnügen, dem Fußballspielen, wollte er aber auch in […]

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AfD-Abgeordneter halluziniert über sexuelle Übergriffe von Politikern, Bischöfen und Gewerkschaftern

Die Hamburger AfD nutzt die sexuellen Übergriffe, Diebstähle und Körperverletzungen in Köln, Hamburg und anderen Städten in der Silvesternacht, wie nicht anders zu erwarten, um ihren (antimuslimischen) Rassismus zu verbreiten. Einzelne Funktionäre der Partei scheinen besser als Polizei und Staatsanwaltschaft zu wissen, wer die Täter waren und machen in pauschalisierender Weise dafür Flüchtlinge und MigrantInnen […]

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Auseinandersetzen statt Abschotten

Deutschlandradio Kultur, Ofer Waldman Der Begriff der "Lügenpresse" steht wieder hoch im Kurs: er spaltet und warnt vor einer Spaltung zugleich. Seine Verwendung sollte als ein rot-leuchtendes Warnsignal vor einem Zerspringen der Gesellschaft verstanden werden. Wer "Lügenpresse" ruft, versucht eine gewollte Ignoranz zu kaschieren. Dieser Begriff bedeutet ja: Wir hören nicht mehr hin, wir lehnen […]

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Gedenkort Hannoverscher Bahnhof nimmt Gestalt an

Hamburger Abendblatt Wo heute der Lohsepark in der HafenCity entsteht, befand sich früher der Hannoversche Bahnhof. Zwischen 1940 und 1945 wurden von dort aus mindestens 7692 Juden, Sinti und Roma in Konzentrations- und Vernichtungslager wie Theresienstadt, Auschwitz und Belzec deportiert. Zum Gedenken an die Hamburger Opfer des Nationalsozialismus entsteht im Rahmen der Neubebauung der Areals […]

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Fußball unterm Hakenkreuz

Elbe Wochenblatt, Carsten Vitt Hakenkreuzen ähnelnde Symbole an der Außenwand des Sportzentrums, eine Halle benannt nach einem Vereinsfunktionär mit Nazi-Vergangenheit: Vor gut sechs Jahren stand der Eimsbütteler Turnverband (ETV) in der Kritik. Wegen seiner völkisch-rassistischen Vergangenheit und einer lange ausbleibenden Aufarbeitung. Auf öffentlichen Druck hin sah sich Eimsbüttels größter Sportverein genötigt, genauer hinzusehen, beauftragte einen […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
VVN BdA
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Stichwort: HBgR

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