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Hamburger Abendblatt 70 Jahre nach der Ermordung von jüdischen Kindern in der Hamburger Schule konnte jetzt das 19. von 20 Opfern identifiziert werden. Neuengamme. 70 Jahre nach der Ermordung von Kindern in der Hamburger Schule am Bullenhuser Damm konnte jetzt das 19. von insgesamt 20 Opfern identifiziert werden. Bislang war über einen Jungen lediglich bekannt, […]
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Pressemitteilung der "Romano Jekipe Ano" vom 18.09.2015 Romano Jekipe Ano Hamburg besetzt den Michel und fordert ein Bleiberecht Die Gruppe „Romano Jekipe Ano Hamburg – Vereinigte Roma Hamburg“ hat gestern um 17 Uhr die Sankt Michaelis Kirche besetzt. Sie fordert einen sofortigen Abschiebestopp in den Balkan sowie ein Bleiberecht für ihre Familien. Bereits im Juli […]
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Wandsbeker Wochenblatt Bezirk Wandsbek Im Jahr 2015 gab es bereits 40 Propaganda-Delikte im Bereich der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) von Rechts im Bezirk Wandsbek. Damit liegt Wandsbek an der Spitze der sieben Hamburger Bezirke. Dies teilte Polizeisprecher Andreas Schöpflin auf Wochenblatt-Anfrage mit. „Andere Bezirke wie beispielsweise Harburg mit zehn Taten oder Bergedorf mit elf Taten […]
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Wir sind entsetzt über die reaktionäre Hetze, welche die CDU über die antifaschistische Zivilgesellschaft nach dem großen Erfolg am letzten Samstag ergießt und über die persönlichen Angriffe auf unsere Bündnispartnerin, die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft Christiane Schneider. „Wer wie André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Fraktion, dass Demonstrationsrecht von 14.000 Menschen in Frage stellt, möchte vom eigenen […]
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Frankfurter Rundschau, Hanning Voigts Eine ältere Dame spricht die Gruppe junger Frauen an, sie will wissen, warum die mitten in der Bremer Innenstadt so laut „Nazis raus“ schreien. „Na, das da drüben sind rechte Hooligans, die wollten eigentlich in Hamburg aufmarschieren“, sagt eine der jungen Aktivistinnen. Und dann rechtfertigt sie die dröhnenden Parolen: „Wir wollen […]
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Süddeutsche ZeitungGegen zehn Uhr begann die erste Demonstration in Hamburg, am Hachmannplatz vor dem Hauptbahnhof, zu der sich nach Polizeiangaben 14000 Menschen einfanden. Das "Bündnis gegen Rechts" hatte zu einem Protestmarsch durch die Innenstadt aufgerufen, und zwar mit der ausdrücklichen Absicht, genau dort ein Zeichen gegen Faschismus und Fremdenhass zu setzen, wo die Neonazis aufmarschieren wollten.Weiterlesen
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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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Stichwort: HBgR