Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Bargteheide: Volkshochschulen engagieren sich für politische Bildung und gegen Rechtsextremismus

Bettina Albrod , Lübecker Nachrichten Im Sommer 2010 hat eine Demonstration von Neonazis in Bargteheide die Bürger aufgeschreckt. Nach einer großen Gegendemonstration aller Vereine und Parteien unter dem Motto „Bargteheide bleibt bunt“ bieten die Volkshochschulen in Stormarn eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Demokratie braucht Bildung“ an. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt es zehn Veranstaltungen […]

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Protest gegen NPD in der Hamburger Innenstadt

NPD-BLOG.INFO Erneut versucht die NPD in Hamburg zumindest für einen Tag öffentlichen Raum zu erobern. Unter Führung von NPD-Multifunktionär Thomas Wulff will die Partei im Wahlkampf auf sich aufmerksam machen. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft alle Menschen in Hamburg auf, am Samstag, den 12. Februar von 11.00 bis 13.00 Uhr zum antifaschistischen Protestkonzert mit […]

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Nazi-Musik: LKA ermittelt gegen Apple und Amazon

Frerk Schenker, Hannoversche Allgemeine Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat Ermittlungen gegen Apple und Amazon eingeleitet, nachdem die Unternehmen in der vergangenen Woche das "Horst-Wessel-Lied" zum Download angeboten hatten. Am Donnerstag tauchte das verbotene Lied erneut in den beiden Internetläden auf. weiterlesen

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Aufruf zur Zivilcourage gegen Nazis in der Hamburger Innenstadt!

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft alle Menschen in Hamburg auf, amSamstag, den 12. Februar von 11.00 bis 13.00 Uhr zum antifaschistischenProtestkonzert mit der Band DUBTARI auf dem Jungfernstieg, Ecke NeuerJungfernstieg zu kommen. Wir werden an diesem Tag mit vielen Menschen in der Innenstadtdemonstrieren, dass wir die antisemitische, ausländerfeindliche undrassistische Hetze von Neonazis und NPD […]

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„Helfen kann die Bundespartei hier nicht“ – Wulff (NPD) schaut skeptisch auf Wahl in Hamburg

Endstation rechts, von Robert Scholz Der bekannte Rechtsextremist Thomas Wulff, der zurzeit in Hamburg den Wahlkampf organisiert, zeigt sich wenig zuversichtlich für die Wahl des Hamburger Abgeordnetenhauses. Unterstützung von der Bundespartei gibt es nicht. NPD-Spitzenkandidat Thorben Klebe glaubt daher auch nicht an das Meistern der Fünf-Prozent-Hürde – ein Prozent plus X sei nun das Minimalziel […]

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Harburg kein Ort rechtsradikaler Aktivitäten

Hamburger Abendblatt Verfassungsschutz bewertet den Nazi-Aufmarsch als "Rohrkrepierer" Harburg. Es war das Geld eines Altnazis, der seinen Lebensabend im spanischen Marbella verbringt, das am vergangenen Sonnabend den Aufmarsch von rund 60 Rechtsextremen auf dem Seeveplatz ermöglichte. Das sind Erkenntnisse des Hamburger Verfassungsschutzes. Der über 90-Jährige finanziert nach der Absage des NPD-Bundesverbandes, der keine Gelder bewilligte, […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
VVN BdA
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IBAN: DE35 2005 0550 1206 1474 54
Stichwort: HBgR

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