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Altona Info „Alle Kommunen, die den Titel ‚Ort der Vielfalt‘ erhalten, zeichnen sich durch ihren vorbildlichen Einsatz für unsere Gesellschaft aus. Hinter diesen 52 Kommunen stehen über 4,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in 488 Gemeinden. Viele dieser Bürgerinnen und Bürger machen sich stark gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit vor der eigenen Haustür und setzen so ein […]
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Hamburger Abendblatt Die SPD Uetersen hat eine "Geschichtswerkstatt" eingerichtet, um mehr über die Opfer des Nationalsozialismus in Uetersen zu erfahren. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich seit Juli an dieser Arbeit. Beim kommenden Treffen in der "Geschichtswerkstatt" sollen nun konkrete Namen für die ersten "Stolpersteine" in Uetersen besprochen werden – in vielen Städten sind bereits […]
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OLAF WUNDER, MOPO Hakenkreuze, SS-Runen, "Heil Hitler" – mit solchen NS-Symbolen und Neonazi-Parolen ist die Gedenkstätte für die Opfer der Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs geschändet worden. Der Ohlsdorfer Friedhof wird Strafanzeige erstatten, so Unternehmens-Sprecherin Dr. Hedda Scherres zur MOPO . weiterlesen
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ANDREAS SPEIT, TAZ Der Neonazi Thomas Wulff scheint den Hamburger Landesvorsitz der NPD anzustreben. In der Landesführung sitzen schon einige seiner Weggefährten. "Mit der Amtsübernahme wird eine erneute Radikalisierung des Verbandes einhergehen", vermutet Christian Dornbusch, Mitherausgeber von "88 Fragen und Antworten zur NPD". In der Szene gab es schon länger Gerüchte, dass der politische Ziehsohn […]
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Argumente für eine sozial- und organisationsgeschichtliche Aufarbeitung und detaillierte Darstellung der Verbrechen der Hamburger Polizei in der NS-Zeit!www. linksfraktion-hamburg.de, von Bela RogallaNichts erinnert in Hamburg daran, dass die Hamburger Polizeibataillone in der NSZeit unvorstellbare Verbrechen begangen haben, keine Gedenktafel, kein Mahnmal, keine Gedenkstätte. Nichts erinnert daran, dass das Hamburger Polizeibataillon 101 gerichtsbekannt mindestens 38.0000 Juden […]
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Bela Rogalla, Die LINKENichts erinnert in Hamburg daran, dass die Hamburger Polizeibataillone in der NS-Zeit unvorstellbare Verbrechen begangen haben, keine Gedenktafel, kein Mahnmal, keine Gedenkstätte. Nichts erinnert daran, dass das Hamburger Polizeibataillon 101 gerichtsbekannt mindestens 38.0000 Juden ermordet und mindestens 42.500 Juden in Konzentrationslager deportiert hat. Nichts!DIE LINKE hat deshalb einen Antrag in die Hamburgische […]
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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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Stichwort: HBgR