In der vergangenen Woche hinterfragte der ehemalige Hamburger AfD-Bürgerschaftsfraktions- und Landesparteivorsitzende, Jörn Kruse, nicht bloß den Beschluss des Bundesvorstandes zur Auflösung des »Flügels«. Dem Bundesvorstand um Jörg Meuthen hielt er auch vor, einer »Selbsttäuschung« zu unterliegen. weiterlesen der rechte rand blog, Andreas Speit
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Im Schatten der Corona-Krise gibt es nur noch wenig andere Nachrichtenthemen. Eines davon ist in den letzten Wochen „Repression gegen Rechts“. Beim Prozeß gegen die Gruppe „Revolution Chemnitz“ wurden Gefängnisstrafen verhängt. Die Reichsbürger-Gruppe „Geeinte deutsche Völker und Stämme“ wurde verboten. Und als drittes erklärte das Bundesamt für Verfassungsschutz den „Flügel“ in der AfD am 12.3. […]
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Dieser Fall lässt Hamburgs AfD nicht los. Im September 2018 hatte ein 40-Jähriger einen Infostand der Partei in Groß Flottbek attackiert, woraufhin mehrere AfD-Anhänger auf ihn einstürzten und zu Boden brachten. Weil dabei ein Messer benutzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft inzwischen Anklage erhoben – auch gegen einen Politiker!Hintergrund: Nach der Auseinandersetzung hatte Hamburgs Polizei Ermittlungen […]
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Seit heute Morgen ist es nun amtlich: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die völkisch-nationalistische AfD-Formation um den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke namens „Der Flügel“ als Beobachtungsobjekt im Bereich Rechtsextremismus ein. Mit der Hochstufung vom Verdachtsfall zum Beobachtungsfall steht die innerparteiliche Formation, die ca. 40 Prozent der Mitglieder umfasst und damit die einflussreichste Fraktion der Partei […]
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Die letzte Wahlkampfveranstaltung der Hamburger AfD, zu der Bundessprecher Jörg Meuthen erwartet wird, findet nicht in Hamburg statt, sondern im schleswig-holsteinischen Henstedt-Ulzburg. Das die AfD in Hamburg keine Räumlichkeiten mehr findet ist unser aller Erfolg, der Erfolg einer starken antifaschistischen Bewegung! Lasst uns gemeinsam einstehen gegen Rassismus und Nationalismus und für eine solidarische Gesellschaft […]
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Alexander Wolf hatte Angst. Sechs Tage vor der Bürgerschaftswahl war Björn Höcke am Montagabend bei Pegida zu Gast. Und Wolf, zweiter Mann in der Hamburger AfD und Anfang Dezember in den Bundesvorstand aufgestiegen, machte sich Sorgen. Er befürchte, dass bei der Kundgebung in Dresden „möglicherweise negative Bilder entstehen könnten, die der AfD angelastet werden“, verriet […]
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