Nach den Ausschreitungen zum Teil rechtsextremer Hooligans in Chemnitz kommt auch auf Hamburg eine Demonstrationsserie von Aktivisten aus dem braunen Lager zu: Ab Mittwoch will ein rechtes Bündnis unter dem Motto „Merkel muss weg“ Kundgebungen in Hamburgs Innenstadt abhalten. Angemeldet sind diese monatlichen Kundgebungen bis Dezember.Für Mittwoch ist eine „Merkel-muss-weg“-Demo auf dem Hamburger Gänsemarkt geplant. […]
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Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) ruft dazu auf gemeinsam, lautstark und solidarisch am kommenden Mittwoch den 5. September gegen die geplante Kundgebung der extremen Rechten auf dem Gänsemarkt zu protestieren. Wir haben seit dem Frühjahr darauf hingewiesen, dass sich hinter der Chiffre „Merkel-muss-weg“ (MMW) genau der üble, braune Mob von AfD-MitläuferInnen, Nazi-Hooligans, rechten Türstehern, […]
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Ein Mob aus Hooligans und Rechtsextremen jagt Menschen, die sie für Ausländer halten, durch die Straßen einer deutschen Großstadt. Ein Verbrechen ist geschehen, und die Tatverdächtigen sind Flüchtlinge. Die Polizei ist unterbesetzt und überfordert. Hitlergrüße, „Deutschland den Deutschen“, eine Pogromstimmung liegt in der Luft. Chemnitz, Sachsen, im Spätsommer 2018.
Ein Schock geht durch das Land. […]
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Spätestens seit dem Mob von Chemnitz ist klar: Wir müssen damit aufhören, die AfD so zu behandeln wie jede andere Partei. Seit am Sonntag und Montag Neonazis in Chemnitz marodierten, ohne dass die Polizei ihre Ausschreitungen eindämmen konnte, wird mit dem Finger auf Sachsen gezeigt – nicht zu Unrecht, schon weil bereits am Donnerstag der […]
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Der AfD-Abgeordnete Jörg Schneider ist Mitglied der HamburgerBurschenschaft Germania. Die wird vom Verfassungsschutz intensiv beobachtet. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts nennt ihn den „erstenrechtsextremistischen MdB seit 60 Jahren“: Der AfD-BundestagsabgeordneteJörg Schneider gehört der Hamburger Burschenschaft Germania an, wie ergegenüber der taz offen einräumt. Von 1988 bis 1992 sei er aktivesMitglied gewesen, seit 1992 Alter Herr […]
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Im Abendblatt-Interview begründet er seine Entscheidung. AfD hatte Ordnungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Hamburg. Der Fraktionsvorsitzende AfD in der Hamburger Bürgerschaft, Prof. Jörn Kruse, will bei der Bürgerschaftswahl 2020 nicht wieder kandidieren. „Ich bin in die Bürgerschaft gewählt worden und werde diese fünf Jahre meine Arbeit machen. Übrigens sehr gern“, sagte Kruse im Abendblatt-Interview. „Ich bin gewissermaßen […]
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