Archiv

Blog-Archiv


Hamburger Kolonialismus-Denkmal gefordert

Die Hamburger Gedenkkultur hat mehrere große Baustellen. Kritik gibt es immer noch am Erinnerungsort im ehemaligen Gestapo-Hauptquartier, der sich in einer Buchhandlung befindet. Auch der „Kriegsklotz“ aus der Nazi-Zeit am Stephansplatz wirft Fragen auf. Fachleute haben jetzt in der Sendung „Treffpunkt Hamburg“ bei NDR 90,3 diese Problemfälle diskutiert und einen Gedenkort für die Kolonialzeit vorgeschlagen.Hamburg […]

weiterlesen →

Handelskammer Hamburg lädt die AfD aus

Eine Kommission soll klären, wer in der Wirtschaftsvertretung und in Hamburgs Kaufmannschaft zu den Profiteuren der NS-Diktatur gehörte. Der Präses lädt will eine Partei bei Stolperstein-Verlegung nicht dabei haben – und die ist empört. Eine brisante Entwicklung zeichnet sich in der Handelskammer Hamburg ab: Eine Kommission soll untersuchen, wer in der Kammer und der Kaufmannschaft […]

weiterlesen →

Gestapo-Folterkeller Das Stadthaus und der Nazifluch

 „Meine Großmutter“, so hat Stephanie Krawehl gesagt, „wäre stolz, dass dieser Ort entsteht.“ Die nämlich sei eine Verfolgte des NS-Regimes gewesen, sei denunziert und von der Gestapo im Stadthaus verhört worden – genau dort also, wo jetzt sie, die Enkeltochter, eine Gedenkstätte für die Gestapo-Opfer betreibt. Eine Fügung des Schicksals, so schien es. Nun aber […]

weiterlesen →

Kolonialdebatte muss ohne völkischen Geschichtsrevisionisten aus der AfD stattfinden

Der Ko-Fraktionsvorsitzende der AfD Dr. Alexander Wolf ist von einem Runden Tisch der Kulturbehörde zur Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit Hamburgs verwiesen worden. Dieser Ausschluss ist richtig, denn Herrn Wolf gehört bis heute einer völkischen Organisation an, die sich dem Kampf für das Deutschtum verschrieben hat und äußerte noch vor drei Jahren eindeutig revisionistische Ansichten über […]

weiterlesen →

Die Straßen der NS-Ärzte

taz-nord, Hannes Stepputat In der Gegend um die Asklepios-Klinik in Langenhorn sind noch zahlreiche Straßen nach NS-Medizinern benannt. Ein Verein will aktuell drei umbenennen lassen. Es geht um den Oehleckerring, die Heynemannstraße und die Theodor-Fahr-Straße, alle tragen die Namen von Ärzten, die sich im Nationalsozialismus an menschenverachtenden Praktiken beteiligt haben oder von ihnen profitierten. Die […]

weiterlesen →

Newsletter

Wir informieren regelmäßig über antifaschistische Aktivitäten und Veranstaltungen gegen Rechts in Hamburg und Umgebung.