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Die Straßen der NS-Ärzte

taz-nord, Hannes Stepputat In der Gegend um die Asklepios-Klinik in Langenhorn sind noch zahlreiche Straßen nach NS-Medizinern benannt. Ein Verein will aktuell drei umbenennen lassen. Es geht um den Oehleckerring, die Heynemannstraße und die Theodor-Fahr-Straße, alle tragen die Namen von Ärzten, die sich im Nationalsozialismus an menschenverachtenden Praktiken beteiligt haben oder von ihnen profitierten. Die […]

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Nach Kritik: Presseball will 27. Januar meiden

Nie wieder Presseball am 27. Januar: Das hat die Stiftung der Hamburger Presse entschieden. Karsten Lüchow, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, sagte: „Wir haben unterschätzt, dass die Sensibilität für dieses Thema gestiegen ist“. Der 27. Januar ist seit 1996 der offizielle Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Weiterlesen   Hamburger Abendblatt

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Gedenk-Politik – Von der Pflicht, zu erinnern

Als ein Investor das ehemalige Hamburger Gestapo-Hauptquartier kaufte, verpflichtete ihn die Stadt, einen angemessenen Erinnerungsort zu schaffen. Aber was heißt angemessen?Wenn man den Streit positiv sieht, ist es den HamburgerInnen nicht gleichgültig, wie in der Stadt mit der Erinnerung an die NS-Zeit umgegangen wird. Auf den ersten Blick scheinen die Fronten sehr klar: Hier der […]

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AfD-Fraktionsvorsitzender gab Naziliederbuch mit verbotenem Lied heraus

Der Hamburger Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) Dr. Alexander Wolf möchte am kommenden Wochenende beim Landesparteitag auch gerne zum Landesvorsitzenden gewählt werden. Der aktuelle Amtsinhaber Dr. Bernd Baumann ist inzwischen in den Bundestag eingezogen und wird wahrscheinlich sein Amt abgeben. Im Hintergrund gärt es aktuell, denn auch der ehemalige Schillpartei-Politiker Dirk Nockemann möchte gerne […]

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Im Interesse des toten Nazis

taz-nord, Marco CariniDie Polizei leugnet die geplante Vernichtung des Nazi-Nachlasses und verweigert im Interesse des Verstorbenen Auskünfte über dessen Verbindungen zur rechten SzeneSie will es nicht gewesen sein. Anfang August soll die Polizei gegenüber einer Nachlassverwalterin fernmündlich verfügt haben, das gesamte Hab und Gut des verstorbenen Neonazis Lutz H. samt seiner persönlichen Korrespondenz zu vernichten. […]

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Neue Ermittlungen gegen ehemalige KZ-Aufseherin Michnia

WELT,  Per Hinrichs Hilde Michnia soll als SS-Mitglied den Todesmarsch ins KZ Bergen-Belsen begleitet haben, bei dem Hunderte Frauen ums Leben kamen. Das Verfahren war schon eingestellt, doch nun wird wieder ermittelt.Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die frühere KZ-Aufseherin Hilde Michnia aus Hamburg wieder aufgenommen – auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft. Das bestätigte die […]

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