Die Polizei bestätigte inzwischen, was AntifaschistInnen schon zuvor recherchierten: Die treibende Kraft bei den Merkel-muss-weg-Kundgebungen ist das Türstehermilieu um Thomas „Togger“ Gardlo. Dieser war als Kampfsporttrainer für die Identitären in Hamburg tätig, war früher Personenschützer von Ronald Schill und geriet noch früher wegen rechtsextremistischer Bezüge in die Schlagzeilen Hamburger Medien. Eine sehr gute Recherche des […]
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Kontext-Wochenzeitung, Andrea Röpke In völkischen Jugendorganisationen wird seit Jahren extrem rechter Nachwuchs herangezogen. Inzwischen gehen die Sprösslinge in der Identitären Bewegung auf, die gute Kontakte zur AfD pflegt. „Datt du mien Leevsten büst, datt du wohl weest“, singen sie und tanzen dazu im Reigen, die Röcke der jungen Frauen wiegen sanft. Musikalisch wird das niederdeutsche […]
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taz-nord, Andreas Speit Er wollte in den Bundesvorstand, nun hat er alle Mitgliederrechte verloren. In der vergangenen Woche schloss der AfD-Landesvorstand Hamburg Björn Neumann aus dem Landesverband aus. Es war der zweite Versuch der AfD an der Elbe das ehemalige NPD-Mitglied los zu werden.Im Dezember vergangenen Jahres hatte die Partei festgestellt, dass Neumann in seinem […]
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Wie auch die Bildzeitung heute berichtet, soll der Journalist Bernd Kallina am 24. Januar auf Einladung der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus zum Thema „Realität und Abbild – Die Wahrheit der Medien“ sprechen. Die AfD-Fraktion hebt hervor, dass Kallina (bis 2016) für den Deutschlandfunk arbeitete, verschweigt jedoch seine frühere Mitgliedschaft in der NPD und seine Funktionärstätigkeit […]
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Der Eimsbüttler Björn J. Neumann bewarb sich am vergangenen Wochenende für den Bundesvorstand der AfD. Dabei hat er eine eindeutig braune Vergangenheit, wie auch der NDR gestern berichtete. 2011 kandidierte er für die neonazistische NPD in Hamburg zur Bürgerschaftswahl, zuvor war er kurzzeitig Mitglied der rechtsextremistischen DVU und schon 2013 gehörte er dann zu den […]
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taz-hamburg, Marco CariniIn seiner Hamburger Wohnung hortete der verstorbene Lutz H. scharfe Waffen, Munition und Nazi-Propaganda. Die Polizei zeigte kein Interesse an dem Material.Die Wohnung des verstorbenen Lutz H. glich einem Gruselkabinett. An den Wänden prangten ein Dutzend Sturmgewehre und Schnellfeuerwaffen, Regalmeter waren bis unter die Decke vollgestopft mit legaler, aber auch illegaler Nazipropaganda, wie […]
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