taz-nord, Marco CariniDie Polizei leugnet die geplante Vernichtung des Nazi-Nachlasses und verweigert im Interesse des Verstorbenen Auskünfte über dessen Verbindungen zur rechten SzeneSie will es nicht gewesen sein. Anfang August soll die Polizei gegenüber einer Nachlassverwalterin fernmündlich verfügt haben, das gesamte Hab und Gut des verstorbenen Neonazis Lutz H. samt seiner persönlichen Korrespondenz zu vernichten. […]
weiterlesen →
Rostock. Die Bilder gingen vor 25 Jahren um die Welt: Am 24. August 1992 belagerten Hunderte Jugendliche und Erwachsene das „Sonnenblumenhaus“ im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen. Aus der Menge heraus wurden Steine und Brandsätze geworfen. Etwa 150 Menschen konnten sich nur durch Flucht auf das Dach des Hauses vor dem Feuer retten, darunter 120 Vietnamesen, ein […]
weiterlesen →
Schon vor über einem Jahr warnte das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) davor, dass die AfD auch in Hamburg auf ihren Facebookseiten mit Hasspropaganda und Gewaltaufrufen auf Stimmenfang geht. Damals versprach der Hamburger AfD-Chef Dr. Bernd Baumann gegenüber dem Hamburger Abendblatt Besserung und behauptete sogar mittels der Staatsanwaltschaft gegen Hetz-Kommentare vorzugehen. Ein Blick auf die […]
weiterlesen →
taz-hamburg, Marco CariniIn seiner Hamburger Wohnung hortete der verstorbene Lutz H. scharfe Waffen, Munition und Nazi-Propaganda. Die Polizei zeigte kein Interesse an dem Material.Die Wohnung des verstorbenen Lutz H. glich einem Gruselkabinett. An den Wänden prangten ein Dutzend Sturmgewehre und Schnellfeuerwaffen, Regalmeter waren bis unter die Decke vollgestopft mit legaler, aber auch illegaler Nazipropaganda, wie […]
weiterlesen →
Hamburg Global,
Gaston KirscheAls der Maurer Mehmet Kaymakcı auf dem Rückweg von der Arbeit noch in die Kneipe „Bei Ronnie“ ging, konnte er nicht ahnen, auf wen er dort treffen würde: die drei Naziskins Frank-Uwe P., Mario B. und Bernd M., alle drei zur Tatzeit um die 20 Jahre alt. Laut Polizeibericht stritten sie sich […]
weiterlesen →
Stellungnahme der Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh LânMit seiner Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) hat der Hamburger Senat in wenigen Worten dokumentiert, dass von seiner Seite keine Bereitschaft besteht, ein dauerhaftes und öffentlich sichtbares Zeichen zur Erinnerung an die Opfer des neonazistischen […]
weiterlesen →