Mordversuch: Rechte greifen Antifaschist*innen mit Auto an /Zurückweisung der Polizei-Darstellung Am gestrigen Samstag, den 17.10.2020, wurden fünf Demonstrierende inHenstedt-Ulzburg Opfer eines Mordversuchs mit einem Auto durchAfD-Sympathisanten. Die Opfer nahmen an einer Protestkundgebung gegendie AfD teil. Am Rande der Kundgebung steuerte ein offensichtlicherSympathisant der Partei sein Auto in eine Ansammlung vonAntifaschist*innen. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. […]
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Es sind die Kontinuitäten, die Mouctar Bah umtreiben. Die Kontinuitäten der rassistischen Gewalt in Sachsen-Anhalt, in Deutschland – und der kontinuierliche Einsatz dagegen. Die antirassistische Demo, die am Donnerstag durch Dessau zieht, hat der 47-Jährige mitorganisiert. Dort lebt er mit seiner Familie, dort engagiert er sich in der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh. „Für […]
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Interview: In Erinnerung an den Terroranschlag in Hanau rufen migrantische Selbstorganisationen für Freitag zum „Tag des Zorns“ auf. weiterlesen
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Dieser Fall lässt Hamburgs AfD nicht los. Im September 2018 hatte ein 40-Jähriger einen Infostand der Partei in Groß Flottbek attackiert, woraufhin mehrere AfD-Anhänger auf ihn einstürzten und zu Boden brachten. Weil dabei ein Messer benutzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft inzwischen Anklage erhoben – auch gegen einen Politiker!Hintergrund: Nach der Auseinandersetzung hatte Hamburgs Polizei Ermittlungen […]
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Nach dem NSU-Schock hatte die Bundesregierung das BKA damit beauftragt, ungeklärte Verdachtsfälle auf einen rechtsextremen Hintergrund zu überprüfen. Es zeigt sich: Möglicherweise starben seit der Wiedervereinigung mehrere hundert Menschen durch rechte Gewalt, weit mehr als bisher offiziell angegeben. Die Zahlen wirken monströs: Rechte Täter haben seit der Wiedervereinigung möglicherweise 746 vollendete und versuchte Tötungsverbrechen begangen. […]
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König-Preuss erinnert angesichts der bereits auf unterschiedlichsten Ebenen laufenden rassistischen Stimmungsmache, dass bereits Geflüchtete, ehrenamtliche Unterstützer und Strukturen wie „Ärzte ohne Grenzen“ aber auch Journalisten in Griechenland angegriffen wurden und letztere die Befürchtung äußerten, das es zu einem Pogrom kommen könne. „Auf die gegen Geflüchtete gerichtete rassistische Stimmung die erneut aus Bundes- und Landespolitik befeuert […]
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