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Blog-Archiv


Den Opfern des rechtsradikalen Terrors eine Stimme geben

Die NSU-Monologe am Schauspielhaus sind aufwühlendes Erinnerungsstück und wichtige Mahnung gleichermaßen. Hamburg.  Der Rassismus in Deutschland zeigt sich täglich. Aktuellstes Beispiel ist der Fall der Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz, die Drohbriefe mit rassistischen Schmähungen bekommt, vermutlich aus Kreisen der hessischen Polizei. Zwei Faxe an sie waren mit „NSU 2.0“ unterzeichnet, Hinweis auf die neonazistische Terrorvereinigung […]

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Hamburger Flüchtlingsretter Sea-Eye: Lage auf blockierten Schiffen kritisch

Die Schiffe von Sea-Watch und Sea-Eye harren derzeit vor der Küste Maltas aus. An Bord sind insgesamt 49 Migranten, darunter auch KinderSchlechtes Wetter, hoher Wellengang, Ungewissheit: Die Lage für die Flüchtlinge an Bord der deutschen Rettungsschiffe verschlechtert sich zusehends. Die Retter – unter ihnen auch Hamburger – schlagen Alarm.Die Lage auf den beiden blockierten Flüchtlings-Rettungsschiffen […]

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NSU-Watch fordert NSU-Untersuchungsausschuss in Hamburg

NSU-Watch begrüßt die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Komplex Nationalsozialistischer Untergrund in Mecklenburg-Vorpommern am 26.04.2018. „Das zeigt, dass es auch sechseinhalb Jahre nach Bekanntwerden des NSU nicht zu spät ist, den Weg der parlamentarischen Aufklärung zu gehen. Damit bleibt Hamburg das letzte Bundesland, in dem der NSU mordete, das sich dieser Aufklärungsbemühung verweigert,“ sagt Caro Keller […]

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Adil Yiğit über seine Abschiebung – „Ich werde bestraft“

taz-nordDer Erdoğan-kritische Journalist Adil Yiğit lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Jetzt droht ihm die Abschiebung. Ein Gespräch über hartnäckige Hoffnungen. taz: Herr Yiğit, im April feiern Sie Ihren 60. Geburtstag. Wissen Sie schon, wo Sie feiern werden?Adil Yiğit: Ehrlich gesagt weiß ich das noch nicht genau. Ich denke, ich werde im kleinen Freundeskreis […]

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Neue Auflagen für das Lampedusa-Zelt „Der Senat spielt schmutzige Spiele mit uns“

Mopo, Kristian Meyer 
Seit fast fünf Jahren steht das Lampedusa-Zelt auf dem Steintorplatz – genehmigt als Dauerkundgebung. Jetzt hat die Versammlungsbehörde neue Auflagen beschlossen. Die Geflüchteten aus Afrika sollen in den Wintermonaten drei der vier Wände immer offen lassen. Für sie ein „weiterer Angriff auf das Zelt“.In der offiziellen Begründung heißt es, dass das Zelt […]

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