Presseerklärung des Hamburger Bündnis gegen RechtsErfolgreiche Aktion gegen "Zuerst!" am Kiosk im DammtorbahnhofMehrere AktivistInnen des 'Hamburger Bündnis gegen Rechts' besuchten am 22.07.2010 den "K presse + buch-Kiosk" im Dammtorbahnhof, um gegen den Verkauf des rechtsextremen Monatsmagazins "Zuerst!" zu protestieren. Das Magazin "Zuerst!" tritt den Versuch an, Rassismus, Nationalismus und antisemitische Verschwörungstheorien im unverfänglichen modernen Format […]
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Netz gegen Nazis Während Politiker_innen und Onlinezeitungsleser_innen noch diskutieren, ob die Umbettung der Gebeine von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß eine sinnvolle Aktion ist und Aufmärsche in Wunsiedel zu verhindern hilft, wird deutlich: Die Neonazis ärgern sich maßlos. Und rufen schon unter anderem zu einem "Flashmob gegen staatliche Grabschändung" auf. weiterlesen
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Das Hamburger Bündnis gegen Rechts beteiligte sich am 3. Ohlsdorfer Friedensfest mit einem eigenen Programmteil am 24.07.2011. Flyer hier Vom 23. Juli bis 3. August finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an den Sammelgräbern der Bombenopfer auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, um der Opfer des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus zu gedenken. Der Hamburger […]
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Mehrere AktivistInnen des ‚Hamburger Bündnis gegen Rechts‘ besuchten am22.07.2010 den „K presse + buch-Kiosk“ im Dammtorbahnhof, um gegen den Verkauf desrechtsextremen Monatsmagazins „Zuerst!“ zu protestieren. Das Magazin„Zuerst!“ tritt den Versuch an, Rassismus, Nationalismus undantisemitische Verschwörungstheorien im unverfänglichen modernen Formateines Nachrichtenmagazins am Kiosk zu präsentieren. Der Verleger Munierhat in der organisierten neofaschistischen Szene -mit eindeutigenVerflechtungen seiner […]
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Hamburger Abendblatt Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf beginnt am Sonnabend (23. Juli) das „Ohlsdorfer Friedensfest“, eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Bombenkrieges und des Nationalsozialismus. Bis zum 3. August werden Vorträge, Lesungen, Filme, Diskussionsrunden und eine Radtour an den Sammelgräbern der Bombenopfer (Mittelallee) angeboten. Gesucht werden neue Formen der Erinnerung, wenn die letzten Zeitzeugen der […]
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Spiegel-online, von Georg Bönisch und Klaus Wiegrefe Seit Jahren hält sich der Verdacht, der NS-Massenmörder Alois Brunner sei BND-Resident in Syrien gewesen. Nun haben die Haushistoriker des Geheimdienstes entdeckt: In der Regierungszeit von Helmut Kohl wurden alle Unterlagen zu dem Fall entsorgt. Sollte der Nazi-Verbrecher geschützt werden? Die brisanten Papiere umfassten einst 581 Seiten. Das […]
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