taz-bremen Das Bundesfamilienministerium will beim Kampf gegen Extremismus rund 2 Millionen Euro im Jahr weniger ausgeben. Zuletzt wurden 24 Millionen davon gegen Rechtsextremismus eingesetzt, 5 Millionen Euro gegen Linksextremismus. Eine Ministeriumssprecherin betonte, die Reduzierung werde keinerlei Beeinträchtigung der erteilten Programme gegen rechts zur Folge haben. Der Grünen-Abgeordnete Sven-Christian Kindler kritisierte, Familienministerin Kristina Schröder (CDU) "führt […]
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taz, Andreas Speit Eine Online-Druckerei in Ulm ist bestens im Geschäft. Vor allem mit der rechtsextremen Szene. Die NPD gibt hier viele ihrer Broschüren und Flyer in Auftrag. weiterlesen
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Deutschlandradio, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Ursula Storost Während des Nazi-Regimes verfassten ausländische Diplomaten Tausende Berichte, die über Politik und Gesellschaft in Deutschland von 1933-1945 Aufschluss geben. Korrespondenzen belegen: Die Regierungen der westlichen Welt wussten früh um das Martyrium der jüdischen Bevölkerung. Der Historiker Dr. Frank Bajohr von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg hat zusammen […]
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Israel, Judentum und Antisemitismus als Joker im Kampf für die Hegemonie des Westens Hintergrund, Susann Witt-Stahl Eine „neue Front – quer zu den Schlachtordnungen“ müsse sich formieren, forderte der Junge-Freiheit-Kolumnist Rolf Stolz vor drei Jahren. Nur sie könne Deutschland als „Land der Menschenrechte, der europäischen Kultur, sozialer Gerechtigkeit und geistiger Freiheit“ erhalten. Zu dieser Zeit […]
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Hamburger Abendblatt, dah Das Fachmagazin "Leichtathletik Informationen" enthüllt die dunkle Vergangenheit des ehemaligen Sportamtsleiters von Hamburg. Er war ein Vorzeigeathlet, ein großer Sportler, Leiter des Hamburger Sportamts. Am 28. Juli würde Gerhard Stöck – 1985 verstorben – 100 Jahre alt. Doch möglicherweise muss seine Lebensgeschichte umgeschrieben werden: Nach Recherchen des Fördervereins "Freunde der Leichtathletik" war […]
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Individuelle und institutionelle Tatortbetrachtungen zur Paulinenstraße 10 und 12von Marut G. PerleI.Im Sommer 2009 lernte ich Heiko Schlesselmann und das Wohnprojekt Gure Etxea kennen: Heiko recherchierte zu zwei Häusern in St. Pauli, die die Menschen des Wohnprojektes sanieren und bewohnen wollten. Damals hatte sich Heiko insbesondere mit der Paulinenstraße 10 beschäftigt und hörte von mir einiges […]
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