Antifainfo.de Drei Initiativen und eine Partei haben kurzerhand vier verschiedene Kundgebungen an vier verschiedenen Orten angemeldet: 1. Sand / Hölertwiete | Die Linke2. Deichhausweg / Walkmühlenweg | VVN-BdA3. Knoopstr. / Museumsplatz / Helmsmuseum | Avanti4. Harburger Rathausplatz. 1 | HBgR weiterlesen
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harburg-aktuell.de Anmelder der Kundgebung ist Thomas Wulff, der zu den führenden Köpfen der Neonaziszene in Deutschland gezählt wird. Wulff, der in Anlehnung an den General der Waffen-SS auch „Steiner“ genannt wird, rechnet mit bis zu 50 Anhängern, die nach Harburg kommen werden. Die Polizei rechnet mit heftigen Gegenprotesten. Im Rahmen der anstehenden Bürgerschaftswahl will die […]
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Andreas Speit, TAZ Die NPD werde den Wahlkampf "gezielt für ein verstärktes Auftreten nutzen", sagt ein Mitarbeiter des Mobilen Beratungsteams Hamburg gegen Rechtsextremismus der taz. Eine verbesserte öffentliche Wahrnehmung will der Landesverband erreichen, und das kostet Geld. Geld, das die Hamburger Parteiführung – neben Wulff noch Torben Klebe und Jan-Steffen Holthusen – von der Bundespartei […]
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Andrea Röpke/Maik Baumgärtner , bnr.de Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen!“ lautet das Motto der Wahlkampfkundgebung der NPD für den 29. Januar im Hamburger Stadtteil Harburg. Unterstützung bekommt die Neonazi-Partei vom Aktionsbüro Nord um Tobias Thiessen. Bis zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 in Hamburg plant die NPD-Führung um Torben Klebe und Jan-Steffen Holthusen eine […]
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Florian Kleist, HAN-online In Harburg formiert sich der Widerstand gegen die NPD-Kundgebung am 29. Januar: Parteiübergreifend und aus unterschiedlichen Gruppierungen finden sich Menschen zusammen, um der NPD-Veranstaltung etwas entgegenzusetzen – drei Kundgebungen sind bereits angemeldet. weiterlesen
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Die Fraktion DIE LINKE fordert die Versammlungsbehörde auf, den Neonaziaufmarsch der NPD am 29.1.2011 in Harburg zu verbieten. Die NPD hat eine Kundgebung auf dem Herbert-Wehner-Platz mit dem Tenor "Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen!" angemeldet. Pressestelle Linksfraktion Hamburg Christiane Schneider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin, erklärt dazu: "DIE LINKE fordert ein Verbot des Nazi-Aufmarsches […]
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