FRANK KEIL, TAZZur Nazizeit war Sandbostel bei Bremervörde ein riesiges Kriegsgefangenlager, 1945 starben hier 2.700 KZ-Häftlinge. Heute befinden sich auf dem Gelände ein Heim für "Neufundlaender in Not" – und eine Gedenkstätte. Von der war die Bevölkerung anfangs nicht begeistert. Weiterlesen
weiterlesen →
Hamburger AbendblattWer sich in den winzigen Mecklenburger Ort Jamel bei Wismar verirrt, wird von einem großen Transparent mit einer Rune vor aufgehender Sonne willkommen geheißen. Auf einem Messingschild kann der Besucher lesen, wer hier den Ton angibt: „Dorfgemeinschaft Jamel, frei – sozial – national“. Daneben steht ein Wegweiser, der die Entfernungen nach Königsberg, „Wien/Ostmark“ und […]
weiterlesen →
Stefan Bohlmann, Hamburger AbendblattKonferenz über den Bergen-Belsen-Prozess vor 65 Jahren mit Zeitzeugen und Historikern im Landgericht Lüneburg. Inzwischen sind 65 Jahre ins Land gegangen. Aber die Aufarbeitung des Massenmordes während der NS-Zeit ist noch lange nicht beendet. "Solange die Opfer leben, haben sie das Recht zu entscheiden, was wichtig ist", sagte Dr. Rainer Sabelleck am […]
weiterlesen →
Presseerklärung vom Flüchtlingsrat Hamburg gemeinsam mit Café Exil und Sportalleeprojekt und Koordinationsrat der Iranerinnen und Iraner in Hamburg e.V. (17.09.2010)Vor 5 Tagen ist Herr S. aus Afghanistan, der in der Landesgemeinschaftsunterkunft (LGU) für Flüchtlinge in Nostorf/Horst, einem Lager, das von Mecklenburg-Vorpommern (MVP) und Hamburg auch als Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für die ersten 3 Monate genutzt […]
weiterlesen →
Ilka Kreuzträger, taz-nordEin Afghane verweigert seit sechs Tagen im Flüchtlingsheim Nostorf das Essen. Am Freitag solidarisierten sich weitere Heimbewohner. Auch Flüchtlingsräte üben Kritik.Vor sechs Tagen ist ein afghanischer Flüchtling in der Landesgemeinschaftsunterkunft (LGU) für Flüchtlinge in Nostorf/Horst, in den Hungerstreik getreten. Er begründete seinen Entschluss gegenüber dem Flüchtlingsrat Hamburg damit, dass er länger als drei […]
weiterlesen →
Die Dimension rechter Gewalt wird vielfach unterschätzt. Eine Bundesstiftung könnte Aufklärungsarbeit leisten und die Opfer der rechten Gewalttäter unterstützen.Zeit onlineEs sind nur noch zweieinhalb Wochen, dann kann die Bundesrepublik den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung feiern. Ein schöneres Datum gibt es in der deutschen Geschichte seit dem Kriegsende 1945 nicht, trotz wirtschaftlicher Krisen und der vielen […]
weiterlesen →