von Hans-Joachim MeyerAm 13. März 1920 putschte das Militär. Reichspräsident Ebert und die Regierung Scheidemann (SPD) flüchteten. Mit „Hakenkreuz am Stahlhelm“ und „schwarz-weiß-rotem Band“ marschierte die Marinebrigade Ehrhardt in Berlin ein. Es zeichnete sich eine neuartige Koalition ab, die später „Harzburger Front“ heißen sollte. Auf den Schild gehoben wurde ein völlig unbekannter Mann namens Kapp, treibende […]
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Indymedia (12.03.10) In Wangersen, bei Stade, befindet sich auf dem Friedhof immernoch ein Grab, mit Hakenkreuzverziehrung. Das Grab ist im Besitz des NPD-Mitglieds Peter Brinkmann. Die Staatsanwaltschaft ist handlungsunfähig, da das Grab vor 1945 angelegt wurde. Und Brinkmann will das Hakenkreuz nicht entfernen lassen. Ein Grab im norddeutschen Wangersen ist immernoch mit einem Hakenkreuz verziert. Nach […]
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Daniel Wiese, tazIn Hamburg entscheidet die Ausländerbehörde, wie alt Flüchtlinge sind – sie werden geröntgent. Der Deutsche Ärztetag hat das als "wissenschaftlich höchst umstritten" kritisiert. Der Tod des 25-jährigen georgischen Flüchtlings David M. in der Hamburger Abschiebehaft ist für die dortige Koalition ein Problem. Das Gefängniskrankenhaus, in dem er starb, untersteht der grün geführten Justizbehörde. […]
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Kreiszeitung Rotenburg: Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ besteht seit 15 Jahren; und das muss gefeiert werden. Dazu wird im Juni ein großes Treffen und Fest für alle teilnehmenden Schulen in Berlin veranstaltet. Dazu eingeladen sind auch das Ratsgymnasium und die Realschule in Rotenburg. Als 1995 die erste Schule in Deutschland eine […]
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Redok (10.03.10) Hannover. Die „Freien Kräfte Hannover“ wollen in den nächsten Tagen ihre rechte Schülerzeitung in hoher Auflage in der niedersächsischen Landeshauptstadt und der Region verteilen. Das Blatt enthält vor allem antidemokratische, rassistische und antiamerikanische Hetze. Ein Jugendpresse-Verband ruft dazu auf, sich den Neonazis beim Verteilen in den Weg zu stellen. Vom „Bock“, so nennt […]
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Die Welt, von Per HinrichsNach dem Tod des 17-jährigen David M. im Gefängniskrankenhaus reagiert der Senat auf Kritik von Kirchen und Flüchtlingsorganisationen Nach dem Suizid eines 17 Jahre alten Abschiebehäftlings aus Georgien hat Innensenator Christoph Ahlhaus einen sofortigen Stopp der Abschiebehaft bei "Zurückschiebungen" jugendlicher Flüchtlinge angeordnet. Damit können Minderjährige nicht mehr in Haft genommen werden, […]
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