Aus dem Bündnis

Kein Berufsverbot 2.0

Das HBgR unterstützt das Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote:
Vermutete Gesinnung darf nicht verfolgt werden!

Im Hamburger Koaltionsvertrag wurde vereinbart, dass vor der Einstellung in den öffentlichen Dienst, also auch vor dem Beginn einer Ausbildung, eine Überprüfung aller Bewerber*innen durch den Verfassungsschutz durchgeführt werden soll. Grundlage sei die Resilienz des Staates gegen „Extremisten“ und explizit auch gegen angebliche Verfassungsfeinde.“

Alle weiteren Infos sowie die Petition findet ihr hier.