Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Offener Brief: Keine Veranstaltung mit NPD-Referent in Wandsbeker Traditions-Restaurant

Hamburger Bündnis gegen RechtsSehr geehrte Damen und Herren,laut uns vorliegender Einladung soll am Donnerstag den 28. April der neofaschistische Publizist Richard Melisch in den Räumen Ihres Restaurants „Traditionshaus Lackemann“ zum Thema „Quo vadis, USA?“ referieren. Der Österreicher Melisch ist seit vielen Jahren als Autor und Referent für die extreme Rechte als angeblicher Experte für Fragen […]

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Gequält und ermordet: Gedenken an NS-Opfer

ndr.de Viel ist Grete Hamburg aus Tel Aviv nicht von ihrem Bruder Walter geblieben. Ein Briefmarkenalbum gehört zu den wenigen Dingen, die noch von ihrem kleinen Bruder erhalten sind. Nun übergab sie es der Gedenkstätte für die Kinder vom Bullenhuser Damm – dem Ort, an dem ihr Bruder 1945 zusammen mit anderen jüdischen Kindern von […]

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Lübeck: Rassistischer Anschlag: Unbekannte greifen „Blauen Engel“ an

Lübecker Nachrichten, Peer Hellerling Die Lübecker Studentenkneipe Blauer Engel ist Ziel eines rassistischen Anschlags geworden – aber unterkriegen lässt sie sich nicht. Unbekannte warfen Montagnacht zwei Schweinekopfhälften durch die Fenster, bereits zu Ostern soll es in der Gaststätte zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen sein. „Es handelt sich eindeutig um eine antimuslimische Botschaft“, sagt Emma W. […]

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Wie Nazi-Lehrer nach dem Krieg Karriere machten

ndr.de, Kristina Festring-Hashem Zadeh Die Geschichte des Gewalttäters und überzeugten Nationalsozialisten Fehling, der nach Kriegsende als Sportlehrer Kinder schlägt, ist eine von vielen, die der ehemalige Hamburger Lehrer und Oberschulrat Hans-Peter de Lorent in seinem neu erschienenen Buch "Täterprofile" erzählt. "Tausende Hamburger Lehrer waren mit den Nazis verstrickt", sagt de Lorent . "Wer beruflich erfolgreich […]

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UKE Eppendorf zeigt, wie Radiologen zu NS-Verbrechern wurden

Wochenblatt Eppendorf Ärzte waren besonders anfällig für die Vorstellungen des Nationalsozialismus. Das verdeutlicht einmal mehr die Wanderausstellung „Radiologie im Nationalsozialismus“, die bis zum 15. Juli im Universitätsklinikum Eppendorf, Martinistraße 52, im ersten Stock des Gebäudes Campus Lehre (N55) zu sehen ist. „Willig in den Nationalsozialismus eingetreten“ seien die Organe der deutschen Ärzteschaft, erläuterte die Medizinhistoriker […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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