Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Hamburgs Problem bei den Straßennamen mit NS-Bezug

Hamburger Abendblatt, Juliane KmieciakNach der Umbenennung der Hindenburgstraße in Otto-Wels Straße gingen zahlreiche Hinweise auf weitere problematische Straßennamen ein. Die Grünen fordern jetzt ein hamburgweites Konzept zur Überprüfung.Hamburg. Die Bezirksversammlung Nord fordert vom Hamburger Senat ein stadtweites Konzept für den Umgang mit Straßen, die nach mit dem Nationalsozialmus in Verbindung stehenden Personen benannt sind. Hintergrund […]

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Euthanasie-Befürworter in Langenhorn – Straßennamen aus der Nazi-Zeit

taz-nord, Petra SchellenMehrere Langenhorner Straßen tragen Namen von Nazi-Ärzten und Euthanasie-Befürwortern. Bezirk Nord fordert vom Senat Umbenennungs-Konzept.Er gilt als Nestor der deutschen Neurologie, hat Wegweisendes über Syphilis geschrieben und war bis 1933 Professor am Eppendorfer Krankenhaus: Max Nonne war eine Koryphäe. Sein Wort hatte Gewicht – auch in der NS-Zeit, in der er maßgeblich an […]

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Zwischen Nadelstreifen, Abendkleid, Hooliganismus und Islamisierung

heise-online, Michael KlarmannWährend sich die AfD-Parteiführung gegen die Anti-Salafisten-Proteste der Hooligans ausspricht, sympathisieren Teile der Partei mit diesen. Eigentlich will man aber über den Islam diskutierenWorin besteht der Unterschied zwischen friedlichen und gewalttätigen Demonstranten? Am Wochenende führte die Frage auf dem Hamburger Landesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) zu verbalen Ausschreitungen. AfD-Mitglied Claus Döring warf […]

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Die Alternative für Deutschland hat ein Hooligan-Problem

Hamburger Abendblatt, Peter Ulrich MeyerLandesverband im Spannungsfeld von rechten Mitgliedern und Ex-Schillianern. Zum neuen stellvertretenden Parteichef wählten die Mitglieder den 32 Jahre alten Wirtschaftsjuristen Julian Flak.Hamburg. Ein schwerwiegender Konflikt innerhalb der Alternative für Deutschland (AfD) hat sich auf dem Landesparteitag am Wochenende zugespitzt. Einmal mehr ging es um die Teilnahme von Parteimitgliedern an der Demonstration […]

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Kein Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Norddeutschland

Laut einer Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes Hannover ist nunklar: Das Gericht erlaubt den Nazi-Hools eine stationäre Versammlung aufder Fläche des alten Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Hannover. Für uns heißt das: Wir fahren mit dem Zug nach Hannover undschließen uns den antifaschistischen Aktionen an.Treffpunkt: 7:15 Uhr /// Hamburg /// Hauptbahnhof /// ReisecenterSeid viele, kommt in Gruppen und […]

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Danke an Euch Alle: zivilcouragierter Widerstand in Farmsen gegen Flüchtlingsunterkunft erfolgreich

600 Antifaschistinnen und Antifaschisten am 6.11.14 in Farmsen!Die Rassisten und Rechten konnten kaum für ihren Aufmarsch mobilisieren (lt. offizieller Medien kamen nur 40). Aufgrund Eures zivilcouragierten Protestes und Blockademaßnahmen konnten sie ihr Demonstrationsziel am SPD-Bürgerbüro nicht erreichen. Auch marschierten sie nicht an der Flüchtlingsunterkunft vorbei. Die geplante Diskussion mit den BezirkspolitikerInnen viel ebenfalls ins Wasser. […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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