Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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600 Gegendemonstranten in Farmsen: Demonstration gegen Flüchtlinge floppt

Hamburger MorgenpostLaut Polizei demonstrieren etwa 55 Personen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in Farmsen. Mehr als 400 Gegendemonstranten skandieren dagegen auf einer Demo am U-Bahnhof Farmsen: „Flüchtlinge sind willkommen!“ Der Anlass für die Demo: In einer Farmsener Flüchtlingsunterkunft an der August-Krogmann-Straße leben derzeit 346 Personen – die Sozialbehörde möchte nun weitere 400 dort unterbringen. Einige […]

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Erfolg für die Hamburger Antifa – Naziaufmarsch abgesagt

Demonstriert mit uns gegen den Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Norddeutschland! Dank der vielfältigen Ankündigungen von Protest und Gegenaktivitäten seitens der antifaschistischen Bewegung und allen fortschrittlichen Kräften in Hamburg, haben Nazis und Hooligans ihren Aufmarsch in der Stadt abgesagt. Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) hatte am vergangenen Donnerstag eine Bündnis-Demonstration durch die Innenstadt angemeldet und der Gruppierung […]

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Hamburger AfD-Chef Kruse lügt bezüglich Hooligans in der Partei

Pressemitteilung des Hamburger Bündnis gegen RechtsZwei extrem rechte Mitglieder, welche an dem Kölner Hooligan-Aufmarsch teilnahmen, darüber euphorisch berichteten und sogar ankündigten an dem inzwischen abgesagtem Hamburger Aufmarsch am 15. November teilnehmen zu wollen; diese Meldungen schlugen bei der Hamburger AfD ein, wie eine Bombe. Kein Wunder das der Hamburger Landeschef und Spitzenkandidat Prof. Jörn Kruse […]

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Kundgebung gegen Aufmarsch Hamburger Rechter gegen Flüchtlingsunterkunft in Farmsen

  Die Rassisten und Rechten konnten kaum für ihren Aufmarsch mobilisieren (lt. offizieller Medien kamen nur 40). Aufgrund Eures zivilcouragierten Protestes und Blockademaßnahmen konnten sie ihr Demonstrationsziel am SPD-Bürgerbüro nicht erreichen. Auch marschierten sie nicht an der Flüchtlingsunterkunft vorbei. Die geplante Diskussion mit den BezirkspolitikerInnen fiel ebenfalls ins Wasser. Für uns Alle ein großer Erfolg. […]

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PM der Antifa 309: Hamburg/Pinneberg: Die Opfer des NSU-Terros werden nicht vergessen!]

Pressemitteilung der Antifa 309 / Antifa Pinneberg Am 04.11.14 jährte sich die Selbstaufdeckung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zum dritten Mal. Deshalb haben wir den Tatort des NSU in Hamburg-Bahrenfeld besucht und am Gedenkstein für Süleyman Tasköprü einige Blumen niedergelegt. Rund um den Tatort und in den belebteren Straßen Altonas haben wir eine Menge Flyer verteilt […]

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Farmsener distanzieren sich von Demo-Aufruf gegen Flüchtlinge

Hamburger Abendblatt, von Axel Ritscher Farmsen. Der Bürgerverein und viele Anwohner der beiden Farmsener Flüchtlingsheime mit insgesamt 750 Plätzen haben sich von dem rechtslastigen Aufruf zur Demonstration gegen die Unterbringung vor ihren Haustüren distanziert. "Der Anwohner-Protest gegen die große Ballung an einem Standort ist berechtigt, aber wir möchten natürlich nicht Rechtsradikalen zuarbeiten", sagte der Bürgervereinsvorsitzende […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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