Lübeck: „Trauermarsch“ wieder erlaubt
TAZ Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat das Verbot des rechtsextremen "Trauermarsches" am Wochenende in Lübeck aufgehoben. Weiterlesen weiterlesen
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weiterlesen →Redebeitrag der Initiative zum Gedenken an Ramazan Avciin der Friedenskirche Altona anlässlich der Gedenken-Veranstaltung für die Opfer der rechten Gewalt, initiiert von dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Gäste,„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“. Diesem Leitspruch der Initiatoren der „Stolpersteine“ fühlt sich unsere Initiative zum Gedenken an Ramazan […]
weiterlesen →Frank Jansen, Der Tagesspiegel Sie demonstriert gerne, gerade am 1. Mai, und nimmt den Protest der Nazigegner in Kauf. Doch in diesem Jahr ist die Stimmung gedämpft. Die NPD wird nach Informationen des Tagesspiegels auf eine zentrale Veranstaltung am Maifeiertag verzichten, geplant sind nur regionale Aufmärsche – und auch davon nicht allzu viele. Parteichef Holger […]
weiterlesen →Diana Buhe, Mut gegen rechte Gewalt Wie schon in den vergangenen Jahren wollen Neonazis Ende März durch die Hansestadt Lübeck marschieren. Als Anlass dient der 70. Jahrestag der Bombardierung durch die alliierte Luftwaffe am 29.März 1942, die sog. „Palmarum-Nacht“. Seit Jahren nutzen rechte Gruppen diesen Jahrestag für einen sogenannten „Trauermarsch“, der dieses Jahr unter dem […]
weiterlesen →Shz.de Der Protest gegen die geplante NPD-Demo zum 1. Mai in Neumünster wird immer schärfer. Als erste Ratspartei fordert jetzt die SPD ein Verbot des umstrittenen Neo-Nazi-Umzugs durch Neumünster. "Wir sind der Meinung, dass die Verwaltung wirklich alles tun muss, um einen Aufmarsch der Nazis in unserer Stadt zu verhindern", erklärte Andreas Hering, Vorsitzender der […]
weiterlesen →Olaf Wunder, Morgenpost „Hamburg steht auf!“ Das Motto der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ war mehr ein frommer Wunsch: Nicht die erhofften 2000 marschierten am Sonnabend durch St. Pauli, sondern nach Polizeiangaben kaum mehr als 400 Menschen. Ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nazismus sollte gesetzt werden. Es fiel leider mickrig aus. Dennoch ist die Bilanz der […]
weiterlesen →Unterstützt die Arbeit des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts finanziell und spendet auf folgendes Konto. Jede Spende, sei sie auch noch so klein, hilft uns, gegen Nazis aktiv werden zu können.
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