Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Mehr Geld für Kampf gegen rechts

Welt online Die Stadt will im kommenden Jahr 300 000 Euro für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus ausgeben. Das seien rund 60 000 Euro mehr als bislang. "Mit dieser deutlichen Aufstockung der Mittel können in Hamburg die Aktivitäten zur Förderung von Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Anti-Islamismus ausgebaut werden", erklärte SPD-Fraktionsvize Ksenija Bekeris. […]

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Schleswig-Holstein: Jahresrückblick 2011, bezogen auf Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus

Netz-Gegen-Nazis.de Das wichtigste Ereignis der rechtsextremen Szene in Schleswig-Holstein war der Lübecker "Trauermarsch" am 26. März, bei dem der Opfer des "Bombenterrors" der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gedacht werden sollte. Dabei gelang es den Rechtsextremen allerdings nur, rund 250 Personen zur Teilnahme zu mobilisieren – im Jahr 2009 waren es noch 325 Teilnehmer gewesen. Leider […]

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Schleswig-Holstein: Rassistische Videos aus Stormarn im Netz

Bianca Hannig, Hamburger Abendblatt Er war auch in Stormarn unterwegs. Er filmte Straßensituationen in Bad Oldesloe, Ahrensburg, Reinfeld – und kommentierte sie mit rassistischen Äußerungen. Mehr als 700 zweifelhafte Videos stellte Uwe W. aus Grinau (Herzogtum Lauenburg) monatelang ins Internet. Die Filme zeigen Sequenzen aus etlichen Städten und Gemeinden im Süden Schleswig-Holsteins. Erst nachdem der […]

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Staatsgewalt verhindert Performance anlässlich 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Tansanias

Bedrohung der Freiheit künstlerischer Arbeit im öffentlichen RaumDie Performance "Kasernenechos: Widerstand und Widerhall", organisiert von der Initiative freedom roads!, wurde gestern durch ein größeres Polizeiaufgebot abgebrochen. Den Veranstaltern droht nun einen Strafanzeige wegen einer  "unangemeldeten Demonstration" und Hausfriedensbruch.Zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit des afrikanischen Staates Tansania am 9.12.2011 hatten sich ca. 30 Menschen getroffen, um […]

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NPD oder Verfassungsschutz? Einer wird verlieren!

Publikative.orgDie Länder haben sich geeinigt: Ein neues NPD-Verbotsverfahren soll den Rechtsextremismus in Deutschland nachhaltig schwächen. Martin Dietzsch vom DISS meinte in seinem Kommentar auf Publikative.org, auch der zweite Versuch, die Neonazi-Partei zu verbieten, werde scheitern – wegen der V-Leute des Verfassungsschutzes. Patrick Gensing ist hingegen überzeugt: Der VS kann es sich gar nicht erneut leisten, das […]

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Interview „Als was betrachten Sie mich?“

taz: Können Sie sich an den Moment erinnern, an dem Rassismus für Sie zum Thema wurde, Herr Zeran? Ünal Zeran: Bei mir war es die Feststellung, dass man hier nicht immer willkommen ist, dass man so etwas als Jugendlicher zu spüren bekommt. Dann wurde die Hamburger Neonazi-Szene in den 80er Jahren ziemlich stark, und zum […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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