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Welt online Die Stadt will im kommenden Jahr 300 000 Euro für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus ausgeben. Das seien rund 60 000 Euro mehr als bislang. "Mit dieser deutlichen Aufstockung der Mittel können in Hamburg die Aktivitäten zur Förderung von Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Anti-Islamismus ausgebaut werden", erklärte SPD-Fraktionsvize Ksenija Bekeris. […]
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Netz-Gegen-Nazis.de Das wichtigste Ereignis der rechtsextremen Szene in Schleswig-Holstein war der Lübecker "Trauermarsch" am 26. März, bei dem der Opfer des "Bombenterrors" der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gedacht werden sollte. Dabei gelang es den Rechtsextremen allerdings nur, rund 250 Personen zur Teilnahme zu mobilisieren – im Jahr 2009 waren es noch 325 Teilnehmer gewesen. Leider […]
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Bianca Hannig, Hamburger Abendblatt Er war auch in Stormarn unterwegs. Er filmte Straßensituationen in Bad Oldesloe, Ahrensburg, Reinfeld – und kommentierte sie mit rassistischen Äußerungen. Mehr als 700 zweifelhafte Videos stellte Uwe W. aus Grinau (Herzogtum Lauenburg) monatelang ins Internet. Die Filme zeigen Sequenzen aus etlichen Städten und Gemeinden im Süden Schleswig-Holsteins. Erst nachdem der […]
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Bedrohung der Freiheit künstlerischer Arbeit im öffentlichen RaumDie Performance "Kasernenechos: Widerstand und Widerhall", organisiert von der Initiative freedom roads!, wurde gestern durch ein größeres Polizeiaufgebot abgebrochen. Den Veranstaltern droht nun einen Strafanzeige wegen einer "unangemeldeten Demonstration" und Hausfriedensbruch.Zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit des afrikanischen Staates Tansania am 9.12.2011 hatten sich ca. 30 Menschen getroffen, um […]
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Publikative.orgDie Länder haben sich geeinigt: Ein neues NPD-Verbotsverfahren soll den Rechtsextremismus in Deutschland nachhaltig schwächen. Martin Dietzsch vom DISS meinte in seinem Kommentar auf Publikative.org, auch der zweite Versuch, die Neonazi-Partei zu verbieten, werde scheitern – wegen der V-Leute des Verfassungsschutzes. Patrick Gensing ist hingegen überzeugt: Der VS kann es sich gar nicht erneut leisten, das […]
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taz: Können Sie sich an den Moment erinnern, an dem Rassismus für Sie zum Thema wurde, Herr Zeran? Ünal Zeran: Bei mir war es die Feststellung, dass man hier nicht immer willkommen ist, dass man so etwas als Jugendlicher zu spüren bekommt. Dann wurde die Hamburger Neonazi-Szene in den 80er Jahren ziemlich stark, und zum […]
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Spenden
Unterstützt die Arbeit des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts finanziell und spendet auf folgendes Konto. Jede Spende, sei sie auch noch so klein, hilft uns, gegen Nazis aktiv werden zu können.
Spendenbescheinigungen können wir nicht ausstellen.
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
VVN BdA
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IBAN: DE35 2005 0550 1206 1474 54
Stichwort: HBgR