Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Bremen: „Aus den Akten auf die Bühne“

Von Lothar ZieskeHamburgs Nachbarstadt Bremen hat etwas zu bieten, worum wir sie beneiden können: das Theaterprojekt „Aus den Akten auf die Bühne“. Worum es dabei geht, wird auf der zugehörigen Homepage (www.sprechende-akten.de) kurz und knapp erklärt: „Ziel ist es, Akten auf der Bühne zum Sprechen zu bringen.“ Das Projekt, das von der Bremer Historikerin Dr. […]

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Jeden Tag Mahnwache in Glinde

Bianca Hannig, Hamburger AbendblattBürger demonstrieren seit Wochen vor einem Laden, in dem Neonazis Thor-Steinar-Kleidung kaufen GLINDE. Lampions und bemalte Bettlaken wehen im Wind. Umgeben von einer Menschentraube, die ab und an Sprechchöre und laute Buhrufe von sich gibt. Immer dann, wenn jemand das Bekleidungsgeschäft betritt, über dessen Tür mit großen weißen Lettern auf schwarzem Untergrund […]

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Noch zehn Tage Bewerbungsfrist für Bertini-Preis

Hamburger AbendblattJugendliche können Projekte gegen Gewalt und Ausgrenzung einreichen. Für 2011 wurden Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro ausgelobt."Hinschauen, wenn andere wegsehen. Sich einmischen, wenn andere schweigen. Erinnern, wenn andere vergessen. Eingreifen, wenn andere sich wegdrehen. Unbequem sein, wenn andere sich anpassen." Auf diese prägnante Formel hat Dagmar Reim, die heutige RBB-Intendantin, das Anliegen des […]

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Der rechte Rand: Welche Tagungsgäste ein Hamburger Hotel loswerden will

Andreas Speit, TAZ Solche Gäste hatte man nicht erwartet. Ungestört wollte am Montag die "Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft" (SWG) um Menno Aden im Hamburger Hotel "Baseler Hof" tagen. Vor den Sälen standen dann jedoch rund 30 Demonstranten. Sie verteilten Flugblätter, hielten Transparente hoch: "Kein Raum für Geschichtsrevisionismus". Nun scheint es, als müsste sich die SWG […]

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Nazi-Referent im christlichen Hotel Baseler Hof

Ein Bericht Ca. 30 Antifaschistinnen und Antifaschisten protestierten gestern am 31. Oktober 2011 vor dem Hotel Baseler Hof in der Hamburger Innenstadt. Anlass war eine Veranstaltung der extrem rechten Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V. (SWG) bei der ihr Vorsitzender Dr. Menno Aden referierte. Menno Aden publiziert seit Jahren Aufsätze, welche die Verbrechen des Nationalsozialismus und […]

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Interview mit Dirk Stegemann

Konrad Litschko, TAZ DER VOLLZEITAKTIVIST Niemand hat zuletzt mehr Demonstrationen angemeldet als Dirk Stegemann. Die meisten richteten sich gegen Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus warnt der 44-Jährige weiter vor ihrem Einfluss – und wird von Rechten zum Feindbild Nummer eins stilisiertweiterlesen

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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