Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Mitarbeit im Bündnis „Für ein Deserteursdenkmal in Hamburg“

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts arbeitet im Bündnis „Ein Deserteursdenkmal für Hamburg“ mit. Mit Erfolg! Die Hamburger Bürgerschaft beschloss am 14.06.2012 einstimmig die Schaffung eines Deserteursdenkmals.  Alles dazu unter feindbegünstigung.de Das wurde erst einmal gefeiert: Das Bündnis feierte , Bericht von Lothar Zieske   Die Überblick über die Aktivitäten:  Die Dritte Verhüllung am 11. Juni […]

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Junge Flüchtlinge brauchen Hilfe

Kaija Kutter, taz-hamburg Immer mehr minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Begleitung nach Hamburg. Amtsvormünder sind überlastet, jetzt werden Ehrenamtliche gesucht.Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Hamburg steigt an. Allein im Jahr 2010 kamen 414 junge Menschen ohne Eltern in die Stadt, und im Jahr 2011 ist der Andrang sogar noch höher. Flüchtlingsverbände, Kinderschutzbund, Diakonie und […]

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Bleiberecht verwehrt – Saikous drohende Abschiebung stößt auf herbe Kritik

Mopo Der Schock sitzt tief an der Gewerbeschule 20 in Nettelnburg: Hier geht Saikou C. (18) zur Schule, hier hat er seine Arbeiten für den Hauptschulabschluss geschrieben – nicht nur hier stößt seine drohende Abschiebung auf herbe Kritik.Die Härtefallkommission hatte sich gegen ein Bleiberecht für Saikou C. entschieden. „Das ist sehr erstaunlich und frustrierend. Alle […]

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Vorsicht: Von deutscher Seele

Joachim Mischke, Hamburger AbendblattAls Simone Youngs Vorgänger Ingo Metzmacher 2007 ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin ein Stück von Hans Pfitzner dirigieren wollte (die Kantate "Von deutscher Seele"), war die Aufregung groß. Unter anderem beim Zentralrat der Juden. Denn Pfitzner war Antisemit, er war in der NS-Zeit zum üblen […]

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Umstrittener Komponist

Hannoversche Allgemeine ZeitungHamburgs Musikdirektorin setzt sich für Hans Pfitzners „Palestrina“ einDer verstorbene Komponist Hans Pfitzner ist wegen seiner deutschnationalen, antisemitischen Haltung sehr umstritten. Für die Aufführung der musikalischen Legende „Palestrina“ in Hamburg hat sich allerdings die Musikdirektorin Simone Young eingesetzt – und eine Trennung zur Biografie des Autors gefordert.Vor der Hamburgischen Staatsoper werden Flugblätter verteilt. […]

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Wilhelmsburg: Rassistische Attacke: Afrikaner niedergestochen!

Hamburger Morgenpost, von Malte Steinhoff Rassistische Messerattacke im Linienbus: Weil ihm die Hautfarbe seines Sitznachbarn nicht passte, zettelte Mirwais W. (24) erst einen Streit an – und stach dann mit einem Messer auf den 34-Jährigen ein. Die Tat ereignete sich am Sonnabend gegen 21 Uhr: An der Haltestelle Vogelhüttendeich steigt Mirwais W. in einen Bus […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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