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Spiegel online, von Sven Röbel Berlin – Jürgen Rieger ist am Donnerstag gegen 13 Uhr an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Das teilte NPD-Sprecher Klaus Beier am späten Abend SPIEGEL ONLINE mit. Der 63-jährige Rechtsextremist hat Beier zufolge bereits seit mehreren Tagen in einem Berliner Krankenhaus im Koma gelegen und sei schließlich für "klinisch tot" […]
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Der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger ist hirntot.Er gilt als maßgeblicher Finanzier der NPD. Sein Ableben könnte die Partei in eine bedrohliche Situation bringen. TAZ, VON A. SPEIT & U. SCHULTE Es ist ein schwerer Schlag für die rechtsextreme NPD: Der Neonazi-Anwalt und stellvertretende Bundesvorsitzende Jürgen Rieger liegt offenbar im Sterben. Er habe eine Blutung im Gehirn […]
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23 Verdächtige: Bundesweite Razzia bei den „Weißen Wölfen"Hamburger AbendblattSie bezeichnen sich selbst als "unbelehrbar", verehren Adolf Hitler, pflegen eine martialisch-männerbündische Saufgemeinschaft und stellen ihr Zusammen-gehörigkeitsgefühl offenbar gern zur Schau. Die Polizei hat gestern im Rahmen einer bundesweiten Razzia 13 Durchsuchungs-beschlüsse gegen Mitglieder der rechtsextremistischen "Weiße Wölfe Terrorcrew" vollstreckt. Wegen der Verwendung verbotener Symbole auf ihren […]
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NPD-Blog Der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger aus Hamburg ist offenbar so schwer erkrankt, dass seine politische Betätigung in Zukunft ausgeschlossen erscheint. Der 63-Jährige hatte am Sonnabend während einer Sitzung des NPD-Bundesvorstandes in Berlin einen Schlaganfall erlitten und war ins Koma gefallen. Nach Informationen von NDR Info gehen die behandelnden Ärzte in Berlin Neukölln davon aus, dass […]
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Roger Repplinger, taz-nord Das Konzentrationslager in der Hamburger Spaldingstraße war lange Zeit vergessen. Gestern wurde eine Gedenktafel angebracht.Die Gebäude Spaldingstraße 152-162 im Hamburger Stadtteil Hammerbrook gehören heute der IVG. Im Haus mit der Nummer 152 ist ein Hotel, ein günstiges, für junge Leute. In Nummer 160 ist ein Büroeinrichter, Motorradbekleidung gibt es hier auch. Ach, […]
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Kai von Appen, taz-nord In Hamburg leben 22.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Das Diakonische Werk will deren Rechte mit einem Neun-Punkte-Plan stärken"Wir haben bei dem hochsensiblen Thema endlich wissenschaftlich fundierte Zahlen, wo man anfangen kann, zu Handeln", sagte Gabi Brasch vom Vorstand des Diakonischen Werks am Montag bei der Vorstellung der Studie über die Situation von […]
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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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