Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Anwohner mobilisieren Barmbek: Kein Platz für Neonazis

Initiativen planen Gegenaktionen zur Nazi-Demo auf der Fuhle Hamburg-Nord (cb) – Für den Tag der Arbeit am Donnerstag, dem 1. Mai, wird in Barmbek ein Aufmarsch von Neonazis erwartet, die vom Barmbeker Bahnhof über die Fuhlsbüttler Straße bis nach Steilshoop laufen wollen. Seit einigen Wochen organisieren sich deshalb Bürgerinnen und Bürger, die ein Zeichen gegen Neofaschismus […]

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Vorsicht, Weltbürger!

Jungle World, von Andreas Speit Bei den Treffen der »Heimattreuen Deutschen Jugend« (HDJ) werden Kinder und Jugendliche gedrillt. Der Verein gilt vielen als eine Nachfolgeorganisation der verbotenen Wiking-Jugend. Die Innenstadt blieb der NPD versperrt. Am vergangenen Wochenende marschierten knapp 350 Neonazis in Lübeck auf, um allein der Deutschen zu gedenken, die in der Nacht zum […]

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Lübben beendet den Spuk: Aus für den „Bunker 88“

Märkische Allgemeine LÜBBEN – Nach jahrelangem Tauziehen hat die Kreisstadt Lübben einen Weg gefunden, den rechten Szenetreff „Bunker 88“ zu schließen. Die Stadt wird die alte Brauerei, in der sich der Klub befindet, kaufen und das Gebäude abreißen. Auf dem ehemaligen Industriegelände soll ein Wohngebiet entstehen. Hier weiterlesen

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Immobilienpoker mit Nazijoker

taz, von Andrea Röpke und Andreas SpeitNeonazis wollen in Achim eine ehemalige Mühle kaufen und laden Journalisten zur Besichtigung ein. Dass sie ihre Absicht an die große Glocke hängen, könnte ein Indiz dafür sein, dass sie bei dem Geschäft absahnen wollen. Hier weiterlesen

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Kein NPD-Verbot

taz, hamburg kompaktInnensenator Udo Nagel (parteilos) hat sich gegen ein erneutes NPD-Verbotsverfahren ausgesprochen. "Die verwertbaren Erkenntnisse reichen nicht aus", sagte Nagel. Es könne nicht garantiert werden, dass dieses Material nicht durch V-Leute beeinflusst worden sei und damit nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts einem Verwertungsverbot unterliege. Ver.di-Chef Wolfgang Rose kündigte an, die Gewerkschaften würden sich in […]

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Umstrittene Straftaten

taz, der rechte Rand, von Andreas Speit Wie kriminell darf ein Neonazi sein? In Schleswig-Holstein und Niedersachsen fragen sich NPD und "Freie Kameradschaften" (FK) derzeit, inwieweit Straftaten ihrer Gesinnungsfreunde dem bemüht bürgerlichen Image zuwiderlaufen. Aktueller Anlass der wiederkehrenden Debatte: Die Rede des schleswig-holsteinischen Ex-NPD-Landeschef Peter Borchert in Lübeck. Hier weiterlesen

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
VVN BdA
Hamburger Sparkasse
BLZ: 200 505 50
Konto-Nr.: 1206 1474 54
IBAN: DE35 2005 0550 1206 1474 54
Stichwort: HBgR

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