Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Billstedt: Runder Tisch heißt Flüchtlinge Willkommen

hh-mittendrin Am Mittwoch gründete sich in der Jubilatekirche der „Runde Tisch Billstedt“ mit dem Ziel Flüchtlinge und andere Menschen in Not im Stadtteil zu begrüßen und zu unterstützen. Der Runde Tisch ist eine Reaktion auf eine Bürgerinitiative, die eine Unterbringung von weiteren Flüchtlingen in Billstedt ablehnt. Billstedt ist bunt, lautet die deutliche Botschaft des „Runden […]

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Streit um Afrika-FlüchtlingeSt. Pauli: Senat versetzt Bundesregierung

MopoDer Hamburger Senat spielt in Bezug auf die afrikanischen Flüchtlinge in der St. Pauli-Kirche Katz und Maus mit der Bundesregierung. Gestern gab sie dem Menschenrechts-Beauftragten Markus Löning (FDP) einen unhöflichen Korb.Löning, der sich für eine Bleibemöglichkeit der Flüchtlinge in Hamburg ausspricht, hatte einen Gesprächstermin mit Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) vereinbart. Denn Löning sieht eine Chance, […]

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Rechtsextreme werden in Ruhe gelassen – Geheimdienst schützte seine V-Leute

taz-nord, Peter Müller und Andreas SpeitVerfassungsschützer verhinderten 1999 ein Verbot des Neonazi-Netzwerks Aktionsbüro Nord wegen Quellenschutzes. Der Hamburger Innenbehörde blieb nur das Verbot des „Hamburger Sturm“. Der Staatsschutz des Hamburger Landeskriminalamts hat 1999 ein Verbot des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis Norddeutschland“ – kurz „Aktionsbüro Nord“ genannt – erwirken wollen und ist von den Inlands-Geheimdiensten gestoppt […]

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Bespitzelt und vertuscht

taz-nord, Andreas Speit und Teresa HavlicekIn der Ära von Niedersachsens Ex-Innenminister Uwe Schünemann hat der Verfassungsschutz mindestens sieben Journalisten beobachtet und im Fall der taz-Autorin Andrea Röpke versucht, zu vertuschenNiedersachsens Verfassungsschutz hat rechtswidrig mindestens sieben Journalisten überwacht. Über sie wurden Daten gesammelt, obwohl es keinerlei Anlass wie etwa einen Extremismusbezug gab, teilten Innenminister Boris Pistorius […]

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Eineinhalb Jahre Haft für Reizgas-Attacke

www.ndr.deDer Angeklagte ließ zu Prozessbeginn von seinem Anwalt eine Erklärung verlesen. Darin räumte er die Tat ein. Ein Jahr nach einer Pfefferspray-Attacke bei der Enthüllung eines Mahnmals für ehemalige Zwangsarbeiter in Bergedorf ist ein 43-jähriger Hamburger wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt worden. Der arbeitslose Angeklagte gestand die Taten vor dem […]

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„Identitäre Bewegung“ versagt in Hamburg

via IndymediaDie „Identitäre Bewegung Hamburg“ versuchte am Samstag den 14.09.2013 einen Flashmob zu veranstalten. Dazu trafen sich ca. 35 „Identitäre“ um 12.30 Uhr am Hauptbahnhof. Geplant war ein unangemeldeter Aufzug durch die Innenstadt mit Masken von aktuellen PolitikerInnen wie Angela Merkel, Jürgen Trittin, Olaf Scholz etc. Diese Aktion sollte gefilmt und im Internet verbreitet werden. […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
VVN BdA
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