Das Hamburger Bündnis gegen Rechts setzt sich seit 2005 gegen neofaschistische
und extrem rechte Tendenzen ein und engagiert sich gegen Rassismus, Antisemitismus
und alle weiteren Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Grundlage unserer Arbeit ist die Hamburger Erklärung gegen Rassismus und Faschismus.

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Neonaziband „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ will in Hamburg spielen – wir fordern Verbot

Die bei Neonazis sehr beliebte Band „Kategorie C – Hunrige Wölfe“ willlaut eigener Ankündigung (s.u.) am Samstag den 6. Juli in Hamburg spielen. Aus der bisherigen Erfahrung ist damit zu rechen, dass die HamburgerBehörden, im Gegensatz zu Behörden anderer Bundesländer, hier nicht aktivwerden. Alle Konzerte dieser Band konnten in den letzten Jahren in Hamburgund Umgebung […]

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Moschee-Gemeinde gewährt Asyl – Ein roter Teppich für zwölf Männer

taz-nord, Daniel KummetzEine Moschee-Gemeinde in Glinde hat zwölf afrikanische Flüchtlinge aufgenommen, die über Libyen und Italien nach Hamburg gekommen sind.An einer Wand steht ein zur Seite geräumter Flachbildfernseher, auf einem Tischchen daneben ein Pokal, es gibt eine Durchreiche in die Küche, auf dem Boden liegen Matratzen: Der kleine Raum mit den recht frisch gestrichenen weißen […]

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Warum in Eschede eine Sonnenwendfeier ausfiel

taz-nord, Andreas SpeitKameraden blieben fernSeit 20 Jahren finden am Rande des niedersächsischen Eschede auf dem Hof von Joachim Nahtz Veranstaltungen der rechten Szene statt. Am Samstag wäre die traditionelle Sonnenwendfeier dran gewesen. Aber die Kameraden blieben weg und es kamen nur rund 100 Menschen aus der Region, um zu protestieren.Auch wenn die Anhänger der NPD […]

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Bruder von Hamburger NSU-Opfer kritisiert Merkel

Hamburger Abendblatt, Christian Unger  Die Familie, Vertreter der Türkischen Gemeinde und Politiker gedenken in Bahrenfeld des Mordes an Süleyman Tasköprü vor zwölf Jahren. In die Trauer mischt sich bei den Angehörigen auch Wut. Osman Tasköprü legt eine Rose neben den dunklen Stein. "Nie wieder!", damit endet die Aufschrift auf dem Gedenkstein in der Schützenstraße in […]

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Abschiebung in letzter Minute verhindert – Todesfliug angeblasen

taz-nord, Kai von AppenDie Abschiebung des iranischen Studenten Ehsan Abri ist abgewendet worden – nicht zuletzt dank Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner (SPD).Die Abschiebung des iranischen Studenten Ehsan Abri ist in der Nacht zum Montag von Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich (CSU) gestoppt worden. Abri sollte am Morgen aus dem Abschiebeknast in Rendsburg nach Hamburg gebracht und […]

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Fünf Fragen an den NSU-Ausschuss

publikative.org, Hajo Funke und Lutz BucklitschDer Untersuchungsausschuss des Bundestages arbeitet seit einem Jahr an der Aufklärung rund um die Taten des “Nationalsozialistischen Untergrundes”. Doch es sind bei weitem noch nicht alle Fragen geklärt. Ob ein wirkliches Aufklärungsbedürfnis besteht, wird sich zeigen: Einige offene Fragen an den Untersuchungsausschuss, seine Obleute und die wahlkämpfenden Parteien.Der Untersuchungsausschuss des […]

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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
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